Verteidigung gegen die dunklen Künste -- Stadtguerilla-Führer 2.0

Vorwort:

hatte mal so ein dünnes vervielfältigtes Heftchen in den 70er Jahren, das hieß "Stadtguerilla-Führer" Es stand nicht drin, wie man Bomben bastelt, Rauch und Stink-Bomben vielleicht, aber nichts, das die Menschheit als ganzes empören müßte. Es sei denn umgekehrt, die Art der Verfolgung, der man ausgesetzt sein kann.

Hab das meiste auch vergessen. Es stand drin, wie man Verfolger abschüttelt und wie frau einen Arzt für eine Abtreibung findet. Subversive Organisation und Vernetzung? Weiß nicht mehr, so ein Ratgeber mit allerhand Tricks, um als Alternativer der Bekämpfung durch den Staat des Spießbürgers oder sonstige faschistische Organisationen zu entgehen. Damals waren die Grünen ja auch noch "alternativ" - heute nennen sich sogar die Nazis so. Vielleicht kann ich noch mal ein altes Exemplar auftreiben. -im Internet gefunden habe ich nur "handbücher der Stadtguerilla -Carlos Marighela" Hab ich kurz mal überflogen: Ist nur was für Situationen, in denen allen schon klar ist, dass ein bewaffneter Bürgerkrieg herrscht. Beinhaltet zweifelhafte Bezugnahme auf Führungsstrukturen und schmeichelt dem "Guerillero". Und ist natürlich uralt.

Die Zeiten sind nicht grade besser geworden. In Zeiten totaler technischer Überwachung und sonstiger technischer Entwicklungen, sind die Ansprüche an den armen Guerillero doch erheblich höher geworden.

Werk noch im Zustand der Materialsammlung:

Bestandteile/Gliederung:

-----------------------
Wanzen Abhörgeräte Überwachung in privaten Räumlichkeiten

Wanzen Reichweite Dauer und Batteriegröße, Antennen, Verzögerungen, Handynetz, Festnetz, Tarnungen als etwas anderes. Kameras, Radar, Laser, technische Möglichkeiten, nicht -elektronische Mithörmöglichkeiten, Verrat, Vortäuschung von Wanzen für "fishing"

---------------------------

Umgang mit Medikamenten -

.Vermeidung schleichender Vergiftung aus unbekannter Quelle.

.realistische Einschätzung der "verantwortlichen" Öffentlichkeit

Anonymität in der Öffentlichkeit der Stadt/Strassen

.Verschwinden vorübergehend und auf Dauer

Aufrechterhaltung von Freundschaften und persönlichen Beziehungen

.zum Leben
.für den politischen Kampf

.verteidigung grundlegender Beziehungs-Dinge
.passende Auswahl von Freunden

Erreichen der Öffentlichkeit mit Publikationen.

.nicht totgeschwiegen/versteckt werden, wenn man Skandale zu publizieren hat.
.provozieren / Würde zeigen Überlegenheit demostrieren, den Gegner demütigen.
---------------------------------------

Verhörmethoden:
Wahrheitsanreicherung durch Erkenntnisbedingte Stimuli:

Um zu überprüfen, ob ein Verdächtiger etwas getan hat, oder weiß, kann man ihn z.B. durch Beleidigungen provozieren. Durch Beleidigungen, deren Beleidigungswirkung er aber nur erkennt, wenn er über Täterwissen verfügt. Auch, wenn er sich keine Reaktion anmerken lässt, kann man beobachten, ob er auf die Situation, oder den Ort, wo die Beleidigung erfolgte anders reagiert, als zu erwarten wäre, wenn dort nichts passiert wäre. Nicht jeder lässt sich durch Beleidigungen provozieren, andere Temperamente reagieren vielleicht eher auf Täterwissenbedingte Einschüchterung. Und anschließend auf Ort oder Umstände, wo diese passiert sind.
Beispiel: Dem Drogenkoffer mit 10 Kilo Koks war bei hektischem Hin und Her der Griff auf einer Seite abgerissen, bevor er verloren ging, und der Kurier grade noch unerkannt untertauchen konnte. Der Täter, bei dem man mit Sicherheit annehmen kann, dass ihm diese ganze kürzlich passierte Geschichte intensiv im Kopf herumgeht, muß über dieses Wissen verfügen, dass dieser Griff abgerissen ist. Denn so konnte man den Koffer nicht mehr richtig tragen. Wenn man nun 100 Verdächtige hat, postiert man im Omnibus, schräg gegen über vom zu überprüfenden Verdächtigen jemand, der telefoniert, in Wirklichkeit unbemerkt den Betreffenden mit dem Handy filmt. Nebenan setzten sich zwei Typen hin, Typ Mafia, oder Zivilbulle, je nach Zusammenhang, machen ein bischen auf betrunken und erzählen sich lautstark Angebergeschichten über eine Rauferei, "und der eine hat dem anderen den abgerissenen Koffergriff tief in den Arsch gerammt." Vielleicht sind solche Typen ein bischen lästig, und man setzt sich woanders hin. Nicht aber, wenn man über das Täterwissen verfügt. Dann gehen alle Lampen an: Alarm, Alarm. Wenn man sowas kennt, mag man es schaffen, eine Reaktion zu verbergen, oder nur angemessen ein bischen belästigt zu gucken. Dann hat die Überführung/Identifizierung in der ersten Stufe also nicht geklappt. Dafür gibt es aber das Anreicherungsverfahren: Die beiden "Zivilbullen/Mafiosi" haben nämlich ein besonderes Kennzeichen, das zwar selten vorkommt, aber eigentlich so gewöhnlich ist, dass man es nicht beachten und sich auch nicht merken würde. Besonders bunte Halstücher, graue Schlapphüte, Zigarrettenmarke in der Hand (Ernte), Filzmäntel, Blume im Knopfloch, oder dergleichen. Ein paar Stunden später stehen ein paar Typen neben Dir am Buswartehäuschen und haben jeder eine Schachtel Zigarretten in der Hand, rauchen. Na,hast Du Dir die Marke gemerkt? Gehst Du ihnen aus dem Weg? Oder hast Du vergessen, dass Zivilbullen/Mafiosi Ernte-Schachteln in der Hand haben? Wenn Du Alarm hattest, hast Du es garantiert nicht vergessen. Zweite Anreicherungsstufe. Nu verhalt Dich mal normal. Was ist überhaupt bei Dir normal? Wenn Du auch diesen Test überstehst: Die beiden Typen am Wartehäuschen unterhalten sich über Fussball. Ein paar Stunden später sitzen zwei Typen im Bus neben Dir und unterhalten sich über Fussball. Na, reagierst Du genervt? Niemand könnte Dir einen Strick daraus drehen, weil Du über Fussballgespräche genervt reagierst? Pech gehabt. Bevor man sich nämlich über Koffergriffe unterhalten hat, hat man Dich bereits dabei gefilmt, wie neben Dir sich zwei über Fussball unterhalten. Du hast gar nicht darauf reagiert. Hast es einfach vergessen. Ist ja auch nichts besonderes. Und jetzt bist Du plötzlich genervt? Na, aber!!!! Reingefallen auf die dritte Anreicherungsstufe. Es hilft auch nichts, sich die Ohren zuzuhalten, ausser, man hält sich die Ohren gewohnheitsmäßig zu, wenn andere quatschen, was einen nicht interessiert. Das hilft ein bischen. Praktisch ist z.B. ein Ohrhörer mit Musik. Dann hört man nichts vom Koffergriff und kann auch nicht durch Ernte auf Fussball sensibilisiert werden....
Man kann natürlich versuchen, den Eindruck zu verwischen, schließlich kann man ja am Abend anders reagieren, als am Morgen und es ist natürlich ein Unterschied, ob die Betreffenden nur wissen wollen, wer es weiß, oder auch dritten Personen zweifelsfrei darlegen wollen, dass Du etwas weißt. Das heißt: Auch, wenn man Dich mit dieser Methode überführt hat, kannst Du Dich immer noch dumm stellen. Überführt bist Du erst, wenn Du zugibst, dass Du überführt bist. Oder wenn Du Deinerseits vom abgerissenen Koffergriff anfängst. Statt dass Du Dich beklagst dass Dich schon den ganzen Tag Leute nerven, deren Gespräche Du gar nicht mithören wolltest.
Aber wenn sie wissen, dass Du es weißt, können sie natürlich mit Fingerprints weitermachen und das ganze Zeug.
Das war das Anreicherungsverfahren.

Eine Unverschämtheit, wenn es nicht grade um eine Mordermittlung geht:
"Sie haben also irgendwas gemacht? Gestehen Sie endlich und befreien ihre Seele!" Bin ich im Beichtstuhl? Ich bin nicht mal Katholik. Jemanden für sein Leben verrückt zu machen, wegen einem lässlichen Delikt das man wirklich begangen hat. Und wenn schon.

-------------------

Verhörmethoden2: Die Referenzlüge (von dort kopieren)

---------------------------------

Solidarität ja, oder nein: .Wen und bzw. Wen Wie unterstützen.

In Medien
Im persönlichen Kontaktbereich

Geldbeschaffung Sicherung von Liquidität und Beweglichkeit.
Fazit: Für die Atombombe auf den Bundestag beten.

-----------------------

Bei Verstand bleiben:
(wichtig um kein fishing-Opfer zu werden und nicht gefährlich verleumdet zu werden)

Unterscheiden: Wie weit geht die geahnte Verfolgung-- wie weit geht die reale Verfolgung.(geahnte Verfolgung in ordinären Kreisen auch als "Verfolgungswahn" bezeichnet.)

-- Mechanismen die die Verfolgung größer oder kleiner erscheinen lassen, als sie ist.
-- Selbstüberprüfung: Zahlenschloss, Murphy-Liste, Flipper,
--Angriff ist hier die beste Verteidigung. Woran man selbst gescheitert ist, davon weiß man wie schwierig es ist.
-------------------

Einschätzung eventueller Gegner:


paternal hegemonistisch "verantwortungsvoll"
muß vortäuschen/ hat Vorgesetzte
rücksichtslos (moderiert/völlig)

herausforderbar?
ohne Selbstkontrolle?
dumm?
selbstüberschätzend?
besessene Sektierer?
Teamgröße / Homogenität / Vielseitigkeit

-----------------------

Disziplin

-------------------------

Die Selbstdarstellung: Angreifbare/gefährliche Elemente der "Persona"
Dinge die meistens sicher aber auch komplett unwürdig sind..
Elemente, die nicht gefährlich sind, aber Nachteile bringen.

Kriterien der Auswahl..















hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh

Material aus der Homepage:

Eine Liste mit allerlei nützlichen Tipps unkonventioneller Art:

Vielleicht ein Handbuch für Leute, die verfolgt werden, oder das glauben.

Dokumentenentsorgung:

Zum Beispiel, dass die Geheimdienste und Kripozentralen sicher eine Maschine haben, in die sie geschnitzelte Dokumente einfach hineinwerfen: Die werden automatisch geglättet, von beiden Seiten hochauflösend gescannt und die Bilder der Schnitzel anschließend von einem Computer wieder zusammengesetzt. Da die Schnitzel nach dem Scannen zu 1000 Stück in kleine nummerierte Beutelchen verpackt werden, ist es auch möglich ein bestimmtes Beweisdokument in physischer Form wiederherzustellen.. Ein Müllsack voll Papierschnitzel dauert je nach Größe der Maschine, Durchmischungsgrad, Feinheit des Schnitts bis zu einem Tag. Ein Müllcontainer einen Monat. Technisch gesehen ist das kein Problem. Nur eine Frage des Preises. Ich habe auch schon gehört, dass es sowas gibt, aber weiß nicht genau, wie weit die technische Entwicklung getrieben wurde. Wenn man aber nur wenige Schnitzel hat, die man jemandem vorenthalten möchte, dann ist das leider nur ein wenig Puzzlearbeit für eine neugierige alte Dame wie Miss Marple. Und das oft empfohlene Verbrennen und Zerstoßen der Asche scheitert daran, dass eine derartige Rauchfreisetzung in einer Wohnung nicht zu ertragen ist.

Trotzdem brauchen gemeine Menschen nicht an der Geheimheit ihrer zu entsorgenden Dokumente zu verzagen: Man reisst das Papier in Fetzchen, bis zu 15 Blätter auf einmal, schmeißt sie in den Küchenmixer, füllt mit Wasser auf. Dann mahlt man sie zu feinem Pappmaché, das man dann getrost beseitigen kann. Das setzt auch kein Computer mehr zusammen.

Ich zum Beispiel beseitige auf diese Weise meine Einkaufsrechnungen über elektronische Bauteile. Die kriegt man immer auch auf Papier. Ich möchte nicht eines Tages mit schriftlichem Beleg beim HartzIV-Amt denunziert werden, dass ich als Hilfeempfänger irgendwann mal 50 Euro für “überflüssige” Dinge ausgegeben hätte. Schlimm genug, dass auf unseren Kontoauszügen, die wir vorlegen müßen naturgemäß die Summe und der Empfänger von Überweisungen steht. Bisher sind wir noch nicht nach der Notwendigkeit der einzelnen Positionen befragt worden. Ich möchte auch nicht, dass meine Geschäftsverbindungen zu den Händlern von bösen Menschen mithilfe der Rechnungen sabotiert werden. Was aber die Meinung von Nachbarn und ähnliches betrifft, so kann man sich natürlich noch nicht mal rechtfertigen, da man aus Respekt schlicht und einfach gar nicht erst gefragt wird, was es damit auf sich hat.

Geheimhaltungsdisziplin:
Es gibt viel mehr Informationen, deren Geheimhaltung sinnvoll sein kann, als Leute gemeinhin denken. Zum Beispiel wird oft empfohlen, dass man sich schwierige Zahlen oder Telefonnummern gut merken kann, indem man sich für jede Ziffer oder zweistellige Zahl einen bestimmten Gegenstand oder Ort oder Sachverhalt merkt. Es ist auch wahr, dass man sich Zahlen auf diese Weise dann einfacher merken kann,wenn 24 z.B.Weihnachten heisst und 100 Baum und 6 Küssen, dann merkt man sich statt 241006 “den Weihnachtsbaum küssen” und vergisst auf diese Weise niemals die Telefonnummer einer bestimmten Person. Bekanntes Verfahren. Brandgefährlich ist aber auf unverfängliche Fragen hin, sein ganzes Zahlen-Merksystem anderen zu verraten. Denn damit gibt man eventuellen Erpressern ein Mittel in die Hand, mit einem zu kommunizieren und einen zu erpressen, ohne dass man auf der Polizei, oder bei den Leuten, die einem halt helfen sollen, irgendwas vorweisen kann. Denn wenn man behauptet, einen Erpresserbrief erhalten zu haben, indem einem jemand unter irgenwelchen Vorwänden mit wechselnden Methoden eine Zahlenkolonne vor die Augen gehalten hat, dann macht man sich doch bloß lächerlich. Ich meine z.B. Gibt es eine Zahl für “krank” und eine für “Sohn”. Wenn auf einmal in “versehentlichen Telefonanrufen”, auf den Zeitungsrand gekritzelten Zahlen und so weiter immer wieder die Zahlenkombination für “Sohn krank” vorkommt, und am nächsten Morgen liegt der Sohn mit Fieber im Bett und kotzt, dann wird es schon ernst. Und wenn einem dann ein Weilchen später die Zahlenkombination für “10 000 unter Vorgartenbusch, oder Sohn tot” auf weitgehend gleiche Weise übermittelt wird, dann ist man schon schwer angeschmiert. Selbst, wenn man sich nur einbilden würde, dass diese Zahlen von einem Erpresser stammen, wäre man schwer angeschmiert. Also dringendst angeraten: Alle persönlichen Symbol-Bedeutungs-Kombinationen für sich geheim halten. Zweitens: Wenn man sich so eine Sprache zulegt: Nur solche Symbole und Bedeutungen auswählen, aus denen sich möglichst nichts oder nicht so viel böses konstruieren lässt. “Biene, Blume, Holz, ” ist gut, “Zerstörerische oder gefährliche angsterregende Dinge oder Sachverhalte (Pistole, Krankheit, Weltuntergang), ist schlecht. Wichtiges und geliebtes, wie Körperteile und nahestehende Personen sind schlecht. Wenn dann doch mal ein bischen von der Geheimsprache raussickert, ist das dann nicht so schlimm. Allerdings lässt sich nie ganz vermeiden, dass andere Personen in den Besitz von Bedeutungskombinationen gelangen, aus denen sich eine Geheimsprache konstruieren lässt, mit denen man persönlich eindeutig und unmissverständlich angesprochen werden kann, und sich gegenüber anderen Personen doch nur lächerlich macht, wenn man das beklagt: Zumindest Leute, die einfach vieles aus dem eigenen Leben wissen, gute Freunde, oder die eifrigen Lauscher an den Wanzen können sowas immer, jedenfalls, wenn der Grips langt. Es ist auch wichtig, den Wanzen niemals zu antworten, damit sich keine festen Kommunikationsstrukturen aufbauen, keine Synonyme und keine Syntaxregeln verfestigt werden usw. Das Verstehen wird sonst für einen selbst immer unausweichlicher und für Aussenseiter noch weniger nachvollziehbar. (Wenn man unter Befolgung solcher Restriktionen allerdings etwa mit jemand flirten möchte, dann ist man ungefähr in der Lage, wie ein Einbeiniger bei einem Wettbewerb im Arschtreten. Denn grade die subtile Anbahnungskommunikation, bei der man immer sagen können möchte: “So hab ich das ja gar nicht gemeint” und das auf seine Ehre beschwören kann, falls man merkt, dass man der Partnerin zu nahe getreten ist, lebt natürlich von eindeutigen Zweideutigkeiten.--also unter Menschen, die nicht von totaler Verwanzung betroffen sind--)

Brisante Informationen für geeignete Orte und Zeiten zurückhalten:
Wenn man eine Information besitzt, die man benutzen möchte, um in einer Discussion einen Vorteil zu erlangen, so sollte man denken, wichtige Informationen müßten möglichst schnell unter möglichst viele Leute verbreitet werden und nicht geheimgehalten. Oft ist es aber besser, die “Bombe” zum richtigen Zeitpunkt platzen zu lassen: Denn in heutiger Zeit existiert schließlich eine ganze Massenmedienindustrie, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, wichtige Informationen zu nivellieren. Und wenn diese Leute erst mal wissen, was die Information ist, dann ist gezielte Desinformation durch Massenmedien natürlich auch viel leichter. Lass Dich nicht provozieren und verschwende Dein Pulver nicht zur Unzeit.



xx

Privilegien können nicht nur freiwillig aufgegeben werden, weil dies ja schon wieder eine Dankes-Schuld begründen würde, sondern müssen gebrochen werden. Nur wenn sie offensichtlich folgenlos gebrochen wurden, kann man darauf vertrauen, dass sie nicht mehr existieren. Vgl. mein Statement zu Homosexueller Freiheit in moslemischen Ländern: Erst mit einer wiederholten öffentlichen Gay Pride Demo kann man sicher sein, dass dies kein Verfolgungsgrund mehr ist. Das Privileg, davon verschont zu bleiben, muß gebrochen werden. Weniger ist nicht genug. Ebenso ist es mit Sex in der Gruppe.

zzzzz

Überhaupt gehen fast alle geheimen Aktionen in der Welt darauf zurück, dass die Würde der einen Gruppe/Person mit der einer anderen inkompatibel ist. Durch die Geheimhaltung können die beiden Würden aneinander vorbei geführt werden. Die Nazis und diverse andere Gruppen brauchen nicht loszuschlagen, die Bomben bleiben ungelegt, Millionen Leuten in unserem Land bleibt der Knast erspart und den anderen die Mühe, die Knackis durchzufüttern und auch noch für ihre Aufsicht zu bezahlen. Ganz abgesehen davon, dass das Land vollautomatisch wieder in eine heiße faschistische Phase rutschen würde, wenn die Dummen (also die Nazis) die Oberhand bekämen. So kommt es, dass bei fast allen geheimen Aktionen und Organisationen in der Welt die Geheimhaltung nicht das Mittel ist, um den Zweck zu erreichen, sondern in Wirklichkeit der eigentliche Zweck selbst. Es gibt sogar Zwangsgeheimhaltung im Alltag aller. Oder was denken sie sind die Kleidungsvorschriften sonst? Schon vor tausenden Jahren hat man irgendwann genug davon gehabt, dass sich ständig irgendwelche menschlichen Männchen um irgendwelche menschlichen Weibchen prügelten und dadurch die Produktionskräfte schmälerten. (Wobei bandenmäßiger Raub auch als Produktion begriffen wurde)

Alle Verschwörungstheorien, die im Fernsehen lächerlich gemacht werden, haben natürlich den Kardinalfehler, dass das “Wozu” der Verschwörung als nicht wirklich glaubhaft erscheint. Nicht glaubhaft, dass die da oben so dumm und taub sind, und dass solche primitiven, Zeichentrickfigur-ähnlichen Bösewichter überhaupt an die Macht gelangen können. Wenn der Zweck der Verschwörung aber der Weltfrieden ist, und der Mechanismus so logisch und einleuchtend, dass jeder intelligente Mensch, der in die Mühle der Fassaden gerät, von selbst darauf kommt, dass man sich also durch einfaches Denken verschwören kann, ohne dass es dazu nötig ist, ein einziges Wort auszutauschen, dann ist Verschwörung zum Guten plötzlich die einzig logische und erträgliche Erklärung auf das Weltgeschehen.

Und dann können die Bösen immer weiter machen.....

Aber sie sind in der Situation von Menschen, die im Ruderboot sitzen, d

pppp

Stichwort: Der Einbruch in die Wahrnehmung nicht durch, sondern wegen, also gemeint gegen Kiffen, um einem dieses zu verleiden. Meist nur auf Verdacht, oft auf falschen. Was die Sache dann endgültig verrät.... :
Na, ja, die Strategie beim Kiffen ist ja irgendwie, „den lieben Gott einen guten Mann sein zu lassen“, wie mein Vater das ausgedrückt hätte, also sich dem ständig strafenden Umfeld des Alltags zu entziehen in eine Welt, in der das unmittelbare Wohlfühlen im Zentrum steht, vermittelte Drohungen oder entfernte vermittelte Gefahren aber aus dem Fokus des Denkens gedrängt werden, da sie umständlich erscheinen und alles von dem Triumph überlagert wird, der repressiven Umwelt durch ein heimliches unerlaubtes Vergnügen ein Schnippchen geschlagen zu haben. Alles zusammen ein Hochgefühl, das einen stark für die Liebe macht, auch weil es die unmittelbareren körperlichen Sinne stärker in den Fokus der Wahrnehmung rückt. Vielleicht der Grund, warum manche es als „Dope“ bezeichnen. Liebe ist schön, selbst, wenn man sie einfach vom Fahrrad auf die Landschaft ausschüttet und ein paar hübsche Menschen darin und ein paar Phantasien dabei, die ja nicht mal so falsch sein müßen.

Notorische und fanatische Drogenhasser, bzw. die, die sie dann beauftragen, anderen die Drogen zu verleiden, setzen, wenn sie überhaupt was drauf haben, also grade an diesem Punkte an. Versuchen also dem Berauschten mit aller Gewalt den Gedanken ins Hirn zu schiessen, „dass der liebe Gott jetzt ein böser Mann ist“. Dass man davon ein Verfolgungsgefühl, bis hin zum Wahn kriegt, ist in der Situation natürlich kein Wunder. -vorauseilender Verdacht gegen alle ist ja das einzige, was einen in dem Fall, mit der langen Leitung, in der Umwelt, die wirklich böse Menschen enthält, noch vor Verletzung retten kann.-
Um dies zu tun, muß man aber irgendwie gewaltsam möglichst tief in das Denken und die Wahrnehmung des Opfers eindringen, um dort seine feindliche Kackmarke hinterlassen zu können, wo dieser seinen ultimativen Frieden sucht. Also z.B. mit Wanzen und anderen Spionage-Mitteln.
Z.B. der blöde Gag mit dem Kehrmaschine-Fahrer, der mich im übrigen völlig nüchtern ereilt hat, aber wohl nicht so gemeint war.(steht irgendwo anders auf der Website) (
Der Gag im übrigen noch ohne Spionage geht)

Jemanden zu verarschen und hinterrücks zu beleidigen etc., der bekifft ist, ist genau so gemein, wie einen geistig Behinderten zu verarschen. Es macht realen Vertrauens-Schaden und hat nichts mit irgendeiner Schuld des Opfers zu tun: Welchem verdammten Nazi gegenüber bin ich zu ständiger Höchstleistung verpflichtet, wenn dieser Druck mich krank macht? Scheiß Nützlichkeits-Faschisten. Immer und immer wieder dieselben Arschlöcher, die unsere Welt an allen möglichen Fronten zerstören.

Und was das “Brodeln” in der Volksseele anbetrifft: im übrigen sorgen Faschisten natürlich auch dafür, dass kein “falscher” Eindruck entsteht: Wenn jemand in dem Ruf steht, Drogenkonsument zu sein, hat er auch entsprechend auszusehen: Verkommen, verblödet, und total unglücklich. Wäre doch nicht hinnehmbar(Sarkastisch gemeint), wenn die Kinder den Eindruck gewännen, Drogenkonsumenten seien besonders glückliche Menschen.. Notfalls wird ein bischen mit richtigem Gift und ähnlichem nachgeholfen.
Und das Fernsehen tut sein übriges: Einfach Null, null, die Sendungen, in denen wenigstens die eine oder andere Droge mal richtig super wäre. Mindestens muß sie ein bischen den nächsten Tag versauen, oder sowas. Da ist ja auch was dran, aber für alles, was wirklich Scheisse ist, gibt es wenigstens ein paar Sendungen oder Spiel-Filme, die es hochjubeln: Waffen, Gewalt, Hochrisikosport, alle Arten von Krankheiten. Nur bei illegalen Drogen ist Null komma Null. Das verzerrt das Bild weiter.


Was die Nichtberechtigung der Verachtung betrifft, mit denen die Drogenkonsumenten von der Politik von oben herab verwaltet werden, ein Romanfragment, das ich grad nirgendwo unterbringen konnte: “Opium hin, Entzug her, aber wer konnte ihm eine Antwort auf seine Bedeutungslosigkeit jenseits der Drogen-Szene geben?” Eben.

kkkk

Vonwegen Paranoia und Projektion: Ich weiß doch, dass hinter dem Schreibtisch, wo die Werbung gemacht wird, keine fromme 12-jährige Jungfrau sitzt, sondern genau so ein Wichser, wie ich. Also weiß ich auch, was er sich dabei gedacht hat.

qqqq

Für Menschen, die wirklich verfolgt werden, sind Ärzte, besonders Psychiater bloß gefährliche Zusatzverfolger. Oft gefährlicher als die eigentlichen feindlichen Schadensarbeiter.
Da gibt es jetzt zwar die Möglichkeit, ein sogenanntes Patiententestament zu verfassen, nach allem was ich weiß, hätten die sich in der Psychiatrie mit meinem Patiententestament den Arsch abgewischt, weil die mich doch als erstes mal gezwungen hätten, mein Patiententestament zu widerrufen, oder mich nicht darauf zu berufen, wenn ich nicht noch mehr gefoltert werden will. Und letztenendes weiß man auch nicht, ob man sich nicht gerade selbst als ein der Gehirnwäsche und Kontrolle Entkommener denunziert, wenn man so ein Testament aufstellt, und mit alsbaldigen "Problemen" rechnen muß.
Ohne aktive Kontrollen kann der ganze Korruptionssumpf unserer Gesellschaft nicht ausgeräumt werden. Aktive Kontrollen, das heißt, überall dort, wo mit staatlicher Macht versehene Institutionen (Psychiater, Knastaufseher, Arbeitsagentur, Betreuer,...) irgendeine Macht über menschliche Individuen ausüben, werden Spitzel eingeschleust, die eine Prämie bekommen, wenn sie ein Fehlverhalten der Staatsmachtsinhaber zu Schaden der machtlosen Mandanten beobachten. Die Spitzel werden ihrerseits ausgespitzelt und ausserdem werden viele mit falschen Papieren ausgerüstet, und in wechselnden Städten als vermeintliche geeignete Opfer eingeschleust. Und die erwischten Staatsdiener, die ihre Amtsgewalt missbrauchen, kriegen saftige Gefängnisstrafen.
Eine Regierung, die solche aktiven Kontrollen nicht macht, von der muß man annehmen, dass sie sich in heimlichem Einverständnis mit der Korruption befindet. Juristische Hindernisse, die solchen Massnahmen entgegenstehen sind gesetzgeberisch kurzfristig auszuräumen.
Wenn einer gesetzliche Verbesserungen fordert, macht man ihn gerne damit mundtot, dass man die von ihm geforderten Veränderungen erst mal auf ihn selber anwendet, und wenn er sich beschwert, behauptet, die von ihm geforderten Änderungen wären "wohl doch nicht so gut". Das ist natürlich total ungerecht. Nichts anderes als gewaltsame Erpressung. Eine Provokation für jeden gerecht denkenden Menschen.



Apropos Vertrauensbruch: Mollath, dem bekannten, in BRD mit Psychiatrie unterdrückten Beschwerdeführer gegen irgendwelche Finanzkorruption, wurde vorgeworfen, er würde „alle Leute in seinen Wahn einbeziehen“. Gegenfrage an Psychiater: Woher wissen Sie das eigentlich? Haben Sie etwa alle gefragt?
Und wieso ist es dann noch ein Wahn? Und ist es nicht Vertrauensbruch, solche Dinge gegen jemanden zu verwenden, von dem man sie sich „im Vertrauen“ hat erzählen lassen? Und denen auch nichts anderes übrigblieb, weil man ihnen jede andere Möglichkeit, sich zu helfen, in der Hoffnung, verstanden zu werden, weggenommen hat? Das sind solche Kopfabkandidaten, diese Art Psychiater.... ultradoof und ultrabrutale Schweine. Kopfab.

mmmmm

Da fällt mir die Geschichte von dem Geographiestudenten ein, der einen Anruf von seinem Onkel bekommt: „Na, Junge, wie geht’s Dir denn“ fragt der Onkel. Wie ist das Studium? „Ach, eigentlich ist es nicht schön, ich gehöre irgendwie nicht richtig dazu und komme mir überall gemobbt und verarscht vor, na, ja vielleicht nicht überall, aber doch irgendwie oft.“ Was würdest Du als Student sagen, wenn Du erleben mußt wie einer deiner Dozenten, so ganz nebenbei weil er den Laserpointer in seiner Tasche sucht ein Portemonaie aus der Tasche zieht, und wieder einsteckt, selbverständlich, so als ob es seines wäre, aber es ist unangenehmerweise nicht sein Portemonaie, sondern dein eigenes Portemonaie, welches Dir vor kurzer Zeit gestohlen wurde?“ „Ist diese Geschichte tatsächlich so passiert“, fragte der Onkel, und man konnte hören, wie sich seine Stirn am Telefon ärgerlich runzelte, sich dieses zumindest vorstellen. „Ja, natürlich“, sagte der Student, „sonst würde ich sie doch nicht erzählen“. Nun ist der Onkel seinerseits ein Professor eines ähnlichen Faches an einer anderen Universität und vielleicht nicht ganz einflußlos in der Bürokratie des deutschen Universitätswesens. Jedenfalls denkt unser Student nicht mehr weiter über den Onkel nach, bis, ein oder zwei Wochen später sein Onkel, der eigentlich in einer anderen Stadt lebt, ihm auf der Strasse begegnet. In gänzlich unwürdigen kurzen Lederhosen, und er sieht aus, als ob er mächtig was auf den Arsch gekriegt hat. Aber es ist wohl doch nicht sein Onkel, denn er geht an ihm vorüber, ohne ihn zu erkennen oder auf den Gruß zu reagieren. Auch später erwähnt der Onkel diese Geschichte niemals wieder.
Verdammt, das ist ungerecht, denkt der Student, der den in dieser zufälligen Geschichte enthaltenen hypothetischen Vorwurf wohl begriffen hat: „Du hast Deinen Onkel in einer kurzen Hose ins Gefecht geschickt, und behauptet, es wäre eine sichere Rüstung.“
Wie hätte der Student seinem Onkel erklären können, was wirklich vorgefallen war? Das wäre nicht möglich gewesen. Es war ja nicht sein Portemonaie gewesen, sondern ein umfangreicher Satz persönlicher aktueller Informationen. Jeder erkennt seine persönlichen Informationen wieder, wie das Gesicht eines guten Freundes, oder der Geliebten, während jemand fremdes nur irgendwelche Informationen zufälliger Natur sieht, genau wie jemand fremdes nicht meine Freundin alleine in der Fremde erkennen kann, nur weil er weiss, wie groß sie ist, welche Haarfarbe und Figur sie hat, wofür sie sich interessiert, welche Sprache sie spricht und so weiter. Wenn man mal von direkten Identifikationen, wie den Namen Adresse heimliche Hinweise oder spezielle Orte der Begegnung usw. absieht, kann er niemals auch nur auf die Idee kommen, es könnte doch meine Freundin sein. Niemals, ohne ein Foto. Oder sehr umfangreiche Kenntnisse über die betreffende Person. Ebenso ist es mit einem Satz persönlicher Informationen, die einem mittels Wanzen und anderer Spionagemittel aus dem Privatleben gestohlen werden: Man erkennt diesen Informationssatz so sicher wieder, wie die eigene Freundin, aber niemand fremdes hat eine Chance, von der ganzen Geschichte überhaupt etwas zu bemerken. Beklagt man sich über diese Geschichte ist man nur ein Verrückter Spinner mit einem Verfolgungswahn. Dann hätte unser Student seinem Onkel diese Geschichte besser gar nicht erzählt. Nun wollte dieser Onkel aber un un unbedingt wissen, wie es einem geht. Was soll man da machen?
Aber sei dem wie ihm wolle: Nur, weil man einen Sachverhalt vergleichbar und besser verständlich findet, darf man nicht den einen Sachverhalt durch den anderen ersetzen. Jedenfalls macht man sich der Manipulation schuldig. Der Onkel wäre vielleicht besser jemand geblieben, den man für ein A.... hielt, als jemand zu werden, dem man etwas schuldig war, ohne dass es einem das geringste genützt hätte.



Eine weitere Frage ist dabei, welche Geschichte man „glaubt“ Wenn man eigentlich weiß, dass wahrscheinlich alle Varianten einer Geschichte gelogen sind, oder dass das sich nicht wirklich feststellen lässt aus der eigenen Perspektive. Vielen Menschen habe ich als „charakterlos“ gegolten, weil ich nicht bereit war, ihre Version und Stellungnahme zu einer Geschichte zu teilen, die doch in ihrer Eindeutigkeit keinerlei Spielraum für Bewertungen mehr offenzulassen schien. Oder ich galt den einen als charakterlos, weil ich wenn ich zu anderen Leuten kam, deren Versionen einer Geschichte einfach mal habe gelten lassen, solange ich dort war, statt, wie eine Soldatenmaschine immer für dieselbe Version mein Blut, oder sagen wir in meinem Falle einfach nur ein Stückchen Ansehen und freundlich-behandelt-werden herzugeben.


Meine Devise im Umgang mit solchen Geschichten ist: Wenn man zu Leuten kommt, die solche Geschichten wirklich glauben und um einen werben, sie zu unterstützen, dann lasse ich diese Geschichten erst einmal als Wahrheit gelten. Es ist nämlich sinnlos, Leuten Kanonenfutter für die hungrigen Hunde, äh Kanonen zu liefern, die man sowieso nicht überzeugen kann, weil sie eine Lüge geglaubt haben, die sie aus irgendeinem anderen Grund glauben wollten. Man lässt die Geschichte also erst einmal gelten und macht auf Basis der berichteten Geschichte Einwände gegen ausufernde Folgerungen aus derselben. Im Extremfall, im Territorium einer primitiv organisierten Kriegspartei, ist es vermutlich oft sogar überlebenswichtig solche Greuelgeschichten erst einmal gelten zu lassen.
Wenn ich zu Leuten komme, die die Geschichte glauben, aber damit unglücklich sind, dann sage ich ihnen, dass ich glaube, die ganze Geschichte sei vom Feind erfunden.
Wenn ich zu Leuten komme, die darüber nachdenken, was denn nun wahr ist, dann biete ich ihnen immer, wenn sie zu einer Annahme gefunden haben, Widerspruch an: Es könnte doch aber auch anders gewesen sein, oder nicht? Und warum nicht?
Wenn ich zu Leuten komme, die mir vorwerfen, mich aus Bestechlichkeit für die falsche Version entschieden zu haben, dann halte ich dem entgegen, dass auch ich, genau wie es jeder andere tut, das Recht habe, mich gegen angemessenen Preis an eine Partei zu verkaufen und dass ausgerechnet ich bereits jemand bin, dem das die allermeisten Sorgen macht und der ständig in Konflikte gerät.


Ich finde das nicht charakterlos, sondern vernünftigen Umgang mit Mitmenschen.

rrrooo

Kriegsaufrufe

Viele Nachrichten beinhalten in sich skandalöse Dinge, die man eigentlich nur noch als indirekte (Bürger-/)Kriegsaufrufe klassifizieren kann. Ich meine so Sachen, wie Berichte über Massaker irgendwo, wo die Nato gerne expandieren möchte, oder auch solche Sachen, wie Leute in Deutschland von irgendwelchen Gangstern ganz einfach betrogen und ausgeplündert werden, und die dafür noch irgendwie vom Justizsystem verfolgt werden. Das Problem ist aber, dass man überhaupt nichts machen kann. Also bleibt man auf seiner Wut sitzen. Und das , wo man sowieso schon auf Erfahrungen aus dem eigenen Leben zurückgreifen kann, die man auch nur als Kriegsgründe qualifizieren kann, und auf die die anderen auch nur geschissen haben. Und außerdem muß man in Anbetracht der direkten Ursache-Wirkungsbeziehung zwischen empörender Meldung und Beförderung von Kriegspolitik und anderer Interessenpolitik befürchten, dass man einfach nur belogen und manipuliert wird. Man muß sich aber vor dieser Wut beschützen, da sie mangels Umsetzbarkeit nur einen selbst zerstört. So ist es, dass man zwar diese Art Kriegsaufrufe begrüßt, wenn sie von der richtigen Seite kommen, weil sie dann diejenigen hören, die sich noch nicht bis zur Grenze des Möglichen abgekämpft haben, oder völlig abgestumpft sind, sie selber aber nicht mehr ertragen kann, wenn man noch schlafen oder einigermaßen zufrieden und glücklich sein will. Wenn man sich vor solchen Informationen beschützen möchte, darf man sich auch nicht zu intensiv mit dem Thema HartzIV auseinandersetzen. Es sei denn, man ist nicht selbst betroffen und macht sich bequeme Illusionen, wie die Politiker der neoliberalen Parteien . Wenn man politisch arbeiten möchte, ist es natürlich ein Problem, wenn man sich vor den geltenden Nachrichten beschützen muß, weil sie einfach unerträglich sind.

Unrechtsnachrichten und Skandalmeldungen sind wie Schulden: Man muß was tun, wenn man sie hört, kann aber nicht. Und sie sammeln sich an, wenn man nicht aufpasst. Am Schluß denkt man nur noch: “Ich bin Scheiße!”

mmmm

Irgendwie war ein Brief nicht angekommen, oder so. Vielleicht war das auch in einer anderen Angelegenheit gewesen. Und nach der Sache mit den „Kleopatra“- Bildern war ich natürlich sehr vorsichtig mit den süßen Geheimnissen. („arm your finess, arm your fire and your desire“) singt eine Band, deren LP ich mal hatte. Ich habe immer verstanden: Bewaffne (also verteidige, schütze, deinen Edelmut, dein Feuer und dein Verlangen..) Keine Ahnung, was es wirklich heissen soll. So hat es für mich immer Sinn gemacht. Jedenfalls erschien mir ein normaler Briefkasten für den Brief nicht sicher genug. Also führ ich zum Neusser Bahnhof. Dort ist ein Postamt, das hat einen Briefkasten, der ist in Beton eingelassen und aus dickem Stahl und so konstruiert, dass niemand was aus dem Schlitz fischen kann, auch mit einer langen gebogenen Greifzange nicht. Ich hatte mein Auto, das ich damals noch hatte, da ich sowieso noch mit meinen Eltern verkehren mußte, vor dem Postamt geparkt. Nach dem Briefeinwurf ging ich für eine Erledigung in die Stadt. Was mußte ich sehen, als ich wiederkam? Irgendso eine fiese sehr bürgerlich und spießig aussehende Alte, mit einem gleichartigen alten Kerl, wohl unter ihrer Fuchtel, beide mit langen weiten Mänteln um allerlei schnell zu verstecken, die da standen und die Kiste mit den Briefen aus dem stählernen Briefe-Tresor durchsuchten. Da wurde wohl das nächste Femegericht vorbereitet. Der zuständige Postbeamte irgendsoein fetter türkischer Dödel stand zwanzig Meter weit weg an seinem Postauto und beschäftigte sich mit etwas anderem. Was sollte ich machen? Einen Backstein nehmen, und die Leute totschlagen? Ich bin kein Idiot. Wenn man in der Psychiatrie war, muß man vorsichtig sein, mit Ausrastern. War ohnehin nicht so schlimm, denn ich hab die Polin ja auch viel weniger geliebt.Ich wollte nur nett sein.
Ich habe mich dann bei der Post über diese Geschichte beschwert, und einen Brief mit irgendwelchem nichtssagenden Gewäsch zurückbekommen, ich solle doch mit Einschreiben schicken, dann könne sowas nicht passieren, oder so. Ja, so ist das: Irgend so ein Vorwand: Ganz wichtigen Brief eingeworfen, Fehler gemacht, darf auf keinen Fall ankommen, dann noch ein Schmiergeld, und schon läuft die Sache.... Scheiß Idioten-Pack, die Verantwortlichen Leute für die Sicherheit hier im Land.

(Einschub Ende Oktober 2014) Die Blase meiner Privatsphäre wird immer wieder vorsätzlich angestochen, um die Heilung meiner Seele zu verhindern: Heute habe ich ein Geschäft getätigt, das so geheim war, dass ich nicht einmal in unserer Wohnung mit Marion darüber gesprochen habe. Diese Art Geschäfte tätige ich normalerweise etwa alle zwei Jahre. Jedenfalls war das letztemal über zwei Jahre her. Die Person dort und ich redeten nicht viel. Eigentlich überhaupt nichts. Vielleicht zwanzig Wörter. Das einzige war, dass diese Person dort einen Witz über einen Dauerlutscher machte, der in dem Zusammenhang auch höchst angebracht war. Ich lächelte. Anschließend radelte ich zum Aldi. Etwa zwei Kilometer von dort. Als ich grade meine Einkäufe einpackte, kam eine Frau reingestürmt und fragte eine Verkäuferin an der Kasse lautstark etwas über Lutscher. Also um sich lächerlich darüber zu machen, dass ich versuchte, ein Geheimniss zu bewahren. Und falls ich noch irgendwelche Zweifel hatte auch noch “gute Besserung!” Ich habe ein Todesurteil verhängt: “Viel Vergnügen im Sarg”. Ich finde diese Beurteilung der Sachlage angemessen. Soetwas ausgerechnet mit mir und in einem so sensiblen Zusammenhang zu machen. Natürlich ist mir klar, dass diese Frau nicht die Nazi-Chefin persönlich war, sondern nur irgendeine angestiftete Soldatin. Motto: “Geh mal da rein und frag nach Lutschern und Du wirst Dich wundern”- oder so ähnlich. Aber um einen Krieg zu gewinnen muß man eben die armen unschuldigen Schweine von feindlichen Soldaten töten, denn die Anstifter kriegt man ja nicht. Leider kann ich nicht mal das. Aber meine Fatwa steht. Daß mein Untergang die Angreifer nicht kratzt, ist mir schon klar, aber den Tod der eigenen Soldatin verantworten zu müßen wäre schon etwas anderes. Jedes letzte Dreckschwein hat immer noch eine gemeinnützige Ausrede für seinen Verbrechen aus Ehrgeiz Streitsucht und Rechthaberei. Die wäre dann aber dahin. Würde ich mich selbst in einem Film sehen, und die Frau killen und mich anschließend irgendwie entziehen können, würde ich Beifall klatschen. Dass andere das nicht würden, liegt ja nur daran, dass der Film natürlich nicht richtig gemacht würde, sondern mich als irgendeinen Spinner darstellen, der andere killt, nur, weil ihm eine Laus über die Leber gelaufen ist. Dabei gibt es einen ähnlichen Film eigentlich schon: “Falling down”. Dieser herrliche Streifen zeigt sehr plausibel, wie sich durch stete Wiederholung von Respektlosigkeiten der Zorn in einem Menschen in prekärer Lage akkummuliert. Ich weiß, dass 95Prozent dumme Menschen jetzt sagen werden, das sei doch nur ein dummer Zufall gewesen. Die 5 Prozent intelligenten dürften es besser wissen: Ich bin vorsätzlich belästigt worden in meinem geheimsten und sicherheitsrelevantesten Bereich. Durch notorische gezielte Wiederholung solcher Belästigungen habe ich schwerste Schäden an Freiheit, Vermögen, Gesundheit und Familie erlitten. Die Anstifter wissen dies, es steht ja auf der Website, und machen trotzdem weiter. Dies ist also offensichtlich ihr Zweck. Ich war ungefähr 5 Minuten in Hörweite von Verkäuferinnen und es wäre nur dieser eine von tausenden Aldi-Artikeln in Frage gekommen. Und nur diesen einen Tag in Jahren war der Artikel für mich ein Stichwort. Niemand, der nur ein dutzend Reihen spielt, hat 100te Male in 30 Jahren sechs Richtige im Lotto. Natürlich: Die Nazis haben Angst davor, wenn ich vor Hass und Wut wieder zur Besinnung kommen könnte. Ich bin nämlich Kommunist. Ich bin nicht mal ein Privatsphäre-Fan. Im Gegenteil. Und um mich zu bedrohen ist es eigentlich völlig überflüssig, meine Privatsphäre zu verletzen. Das machen nur Betrüger, die dabei nicht erwischt werden wollen und mich zum Agressor statt zum Opfer stempeln wollen. Zu allem Übel war auch grade noch Halloween. (31.10. )Aber das war mir zu diesem Zeitpunkt nicht bewußt.(Ende des Einschubs von Oktober 2014)



Das ist noch nicht alles, Nicks plötzlicher geistiger Abbau bis zum völligen Verstummen kommt auch noch dazu. Genau die Schuhnummer vom Femegericht. Da gibts auch was passendes mit meinem Vater.

Wer nur behauptet, was er beweisen kann, mag clever sein, wer nur glaubt, was er beweisen kann, ist ein Idiot.
Und wer nicht sagen darf, was er glaubt, lebt in einer Diktatur.

llllloo

Nachdem ich mich viel mit dem Problem des Überwacht-Werdens auseinandergesetzt habe, komme ich zu dem Schluss, dass es besser ist, alle werden überwacht, ungefähr, wie bei der Stasi:

Tatsache ist, dass es hochentwickelte technische Überwachungsmittel gibt, und übrigens auch recht wirksame low-tech Mittel und dass in Anbetracht der Existenz dieser Mittel, die sich jeder beschaffen kann, der es darauf anlegt, niemand mehr überprüfen kann, ob er grade überwacht wird, oder nicht.
Wenn jeder überwacht würde, dann würde auch derjenige überwacht, welcher mich überwacht.
Wie sonst soll ich sonst sicher sein, dass das kein durchgeknallter Sektenanhänger ist, der mich für jede Lebensäußerung, die er unmoralisch findet, damit bestraft, dass er mich z.B. heimlich vergiftet? (Weil er ja nicht zu offenen Angriffen greifen kann, ja mich nicht mal direkt kritisieren kann, ohne sich als heimlicher Lauscher und Manipulator zu outen?) Auch, wenn es wohl nur einer von 10 oder 30 ist: Es gibt diese durchgekallten Typen, die das tun würden, wenn sie könnten. Oder sich trauen würden. Soviel ist sicher und kann als Ergebnis meines Lebens in der Gesellschaft festgehalten werden. Es ist also sicher, dass sie das tun, wenn sie in die Situation des unüberwachten Überwachers geraten.
Dieses Argument gilt witzigerweise übrigens auch, wenn ich mir nur einbilde, überwacht zu werden.

Die Büchse der Pandora ist auf, niemand kann die bürgerliche Privatsphäre wiederherstellen.

Dass die Leute nicht darunter leiden, überwacht zu werden, liegt daran, dass sie sich gar nicht erst vorstellen, sie könnten überwacht werden. “Das ist doch nur so eine Sache für Promis und Knackis usw.” Aber eigentlich sollte doch ein anständiger Mensch überhaupt keine Geheimnisse haben, die nicht jeder wissen kann, ausser eben den durchgeknallten Sektierern, und denen, die keinen Respekt vor der Privatsphäre haben, weil sie selber noch nie darin gestört wurden.(Kinder) Ein vernünftiger Mensch wird die Geheimnisse anderer wahren, statt sich damit dicke zu tun, vor allem wenn er andernfalls dafür von Dritten heftig kritisiert würde.

Wichtige Informationen andererseits blieben nicht einfach in der Anonymität der Großstadt verschollen.

Es wäre für mich besser, wenn ich auch jemanden überwachen könnte. Kann ich aber nicht, da es verboten ist, und ich meinerseits überwacht werde. --Das geht dann wie bei Monopoly mit der Verelendung.--
Es wäre besser alle würden überwacht, als dass, so, wie heute, einige einer Hexenjagd mit technischen Mitteln unterworfen werden, während andere – ihrerseits unbeobachtet - ihre niedersten Instinkte an den armen Hexen(/Teufeln) ausleben können.

Ein Hoch auf die Stasi!

vvvvv

Letztenendes braucht man für die Konstruktion einer Informations-Bombe die selben gesellschaftlichen Ressourcen wie für die Herstellung einer Sprengstoffbombe: Geheimhaltung, konspirative Zusammenarbeit vieler Leute, Beschaffung schwer zugänglichen Materials usw.
Eine gesellschaftliche Kontrolle, die in der Lage ist, zu 100% total zu verhindern, dass jemand eine Sprengstoffbombe bauen und plazieren kann, verhindert dadurch ebenso zuverlässig die Herstellung einer Informations-Bombe.

Wenn es kein Bombenbauer mehr schafft, einen Sprengsatz zu legen, dann wird es auch niemand mit einer Skandal-Information mehr schaffen, diese unter die Leute zu bringen.

Da kann man nur noch sein Schnuffeltuch ziehen und der Demokratie hinterherwinken, wenn diese Sicherheits-Spinner immer mehr Kontrolle über den Staat gewinnen....

lolololololo

Die letzte Bastion im Anti-Cannabis-Krieg scheinen mal wieder die lieben Kleinen zu sein, die das Zeug auf keinen Fall in die Finger kriegen dürfen.
Tatsache ist doch: Zu Zeiten eines Verbotes kriegt niemand so leicht dieses Zeug in die Finger, wie die lieben Kleinen, weil diese durch ihren gemeinsamen Schulbesuch besser vernetzt sind, als irgendjemand sonst in der Gesellschaft. Das betrifft zumindest diejenigen, die schon groß genug sind, um ein bischen konspirativ etwas geheim zu halten. Man trifft also überhaupt nur die, um die es angeblich nicht geht.



dodododdodo

Heute 07.06.2009 war Europa-Wahl. Was ich total undemokratisch finde bei unserem Wahl-Procedere ist folgendes: Ich kannte nicht mal die Hälfte der 31 Parteien, die auf dem Wahlzettel standen. Hätte ich mich vorher über sie informieren wollen, wäre das nicht möglich gewesen, weil ich nichtmal hätte in Erfahrung bringen können, welche Parteien auf dem Wahlzettel standen. Nicht mal nachträglich wüßte ich, wie ich an diese Information gelangen könnte. Nach der letzten Wahl, erinnere ich mich, habe ich zwei Stunden erfolglos gegoogelt, um diese Information zu erhalten und es nicht geschafft. Was hat das noch mit Demokratie zu tun?

(Nachtrag: Bei noch ernsthafterer Überlegung fällt mir auf, dass ich es sowieso höchst unbefriedigend finde, Parteien einfach nach einem selbstgeschriebenen Persilschein zu beurteilen, statt bewährte Persönlichkeiten zu wählen, die man kennt, und denen man wenigstens im mindesten vertraut. Die Vorauswahl von Parteien durch undemokratisch geführte und finanzierte Massenmedien finde ich allerdings noch schlimmer. So gesehen kann dies stehen bleiben.)

Ich fordere eine amtliche staatliche Wahlwebsite für alle Wahlen, eine Site, die es nur einmal gibt, und die so leicht zugänglich d.h. auffindbar ist, wie die Wikipedia oder oder ebay, oder irgendeine Parteiwebsite.

Auf diese Website gehört ausser einer Übersicht sämtlicher Kandidaten bzw. Kandidierenden Parteien aller Wahlkreise:

Kurze Veröffentlichungen dieser Parteien, sowie die Links auf die Webseiten dieser Parteien.

Sämtliche Wahlergebnisse aller Wahlkreise, leicht zu finden, nach Postleitzahl/ Adresse des Wahllokals.

Diese Website müßte regelmäßig im Fernsehen beworben werden, so das jeder die Adresse kennen würde.

Und da jeder die Adresse kennen würde, würde auf diese Weise auch erstmals in der deutschen Geschichte eine Nachprüfbarkeit von Wahlen gewährleistet. Jeder könnte nämlich in seinem Wahlkreis nachgucken, ob da das richtige steht. Wer interessiert wäre könnte Wahlkreise zusammenrechnen. Und da es nur eine Website dafür gäbe, könnte nicht auf verschiedenen Seiten verschiedenes stehen, ohne, dass jemand es merkt.Bei dem gegenwärtigen System kann von Nachprüfbarkeit oder Vertrauenswürdigkeit keine Rede sein. Ich bin selbst mal Wahlhelfer gewesen, ich kann das bestätigen. Ich hätte nichts kontrollieren können, als das Wahlergebnis im eigenen Lokal, und das mußte ich noch einem Wahlcomputer glauben. Wenn ich das im Internet überprüfen könnte, und das vielleicht auch mal bei meiner Reise in ein anderes Bundesland, von einem Internetcafe aus, dann wäre jeder koordinierte Wahlfälscher schachmatt.

Prinzipien auf die ich dabei vertraue sind folgende: 1. Eine überschaubare, geheim organisierte, durch schwere Strafen für Aussteiger und Gehirnwäsche durch hochintelligente schein-legitimierte Leiter zusammengehaltene informationsfälschende Gruppe, mag geheim bleiben. Wenn aber diese Gruppe zu groß wird, dringt das ganze zwangsläufig irgendwie an die Öffentlichkeit. Jedenfalls das, was der gemeinsamen öffentlichen “Wahrheit” widerspricht.

2. Es ist zwar möglich, einen einzelnen Menschen in intensiver Betreuung vollkommen über die Wahrheit seiner Umgebung zu täuschen, jedoch ist der Aufwand, der dafür erforderlich ist, so groß, dass dies nur bei einer sehr begrenzten Anzahl einzelner möglich ist. (Wenn ich nach Gütersloh fahre, und dort im Internetcafe nachgucke, ob dort dieselben Neusser Wahlergebnisse stehen, wie zuhause in Neuss,an meinem Computer, dann mag einer mir folgen und per Handy bescheidsagen, dass dem Internetcafe die für mich bestimmten Daten durch den Draht geschickt werden. Aber, wie soll das bei 1000 anderen möglich sein, von denen man gar nicht weiß, dass sie politisch “heiß” sind, sondern einfach nur mal aus Jux den Test machen?) So viel Personal hat kein Geheimdienst. Der einzelne kann also die gemeinsame öffentliche Wahrheit überprüfen, vorausgesetzt, dass sie amtlich veröffentlicht wird.

3. Es ist möglich in einem Wahllokal das Wahlergebnis zu fälschen, wenn man sich gefälschte Wahlzettel besorgt und alle Beteiligten zu den Verschwörern gehören. Dazu braucht man dann aber mehrere Leute pro Wahllokal. Große Wahlfälschungen auf diese Weise widersprechen also dem Prinzip der Unmöglichkeit einer geheimen großen Verschwörergruppe.

4. Es wäre möglich, die Wahlergebnisse bei der Weiterleitung vom Wahllokal zur Kommunalen oder bei der Weiterleitung von dort zur Landes oder Bundeszentrale zu fälschen. Niemand überprüft das wirklich.(ich gehöre schon zur politischen Klasse im Gegenteil zu den meisten Bürgern, und ich hätte es sogar gern überprüft, aber ich habe es nicht getan, einfach, weil ich es nicht konnte. Es überprüft also wirklich niemand, außer den potentiellen Tätern selbst.) Es kann auch keiner wirklich gegen Methoden wie bei Orwells Big Brother überprüfen. Es ist viel zu schwer. Einzelne “Spinner” die es doch schaffen, können leicht mundtot gemacht werden. Diese Überprüfung muß also erleichtert werden. Das ist der Sinn meiner Forderung. Auch die, die mich jetzt für einen “Spinner” halten, werden zugeben, dass unser Staat gut ein wenig mehr Vertrauen seitens seiner Bürger vertragen könnte.

Nachtrag: Ich habe einen Wahlschein beantragt. Dann müßte ich die Informationen ja eigentlich vorab kriegen. Jemand sagte mir, das würde als amtliche Verlautbarung in der Lokalzeitung veröffentlicht. Wieso soll ich verpflichtet sein, diesen Dreck zu kaufen, um an die Informationen zu gelangen, die mir amtlich zustehen? Zumal ich den Scheiß auch noch abonnieren und regelmäßig durchsehen muß, da ich nicht mal vorher weiß, in welcher Ausgabe die Information ist?

cscscscscscs

Manche sind ganz stolz darauf, daß sie sich untereinander in einer ganz akademischen Geheimsprache verständigen können, statt dass sie sich was schämen, dass sie unfähig sind, die Wahrheit zu sagen. Ich benutze solche Verständigung nur im Notfall. In dieser Sprache kann man belogen und betrogen und bedroht werden, ohne dass man sich auch nur darüber beklagen kann, oder man wird auch noch ausgelacht oder von irgendwelchen Flegeln als Verrückter verfolgt. Sie ist das Herrschaftsmittel der gebildeten Oligarchie. Die zehnmal dümmer ist, als sie denkt.



popopopoopo

Ich bin echt wütend darüber, dass der Polizeiminister Schäuble jetzt von allen Deutschen die Fingerabdrücke nehmen will. Das läuft doch wieder auf Klassenjustiz hinaus. Die Reichen begehen ihre Verbrechen nämlich normalerweise nicht mit den eigenen Händen. Statt Gerechtigkeit zu schaffen wird man mittles der Fingerabdrücke jedem Plakatkleber und Graffiteur nachstellen und jedem, der mal eine Flasche in die Gegend geworfen hat, weil er sauer war, dass kein Mülleimer da war. Und aufgrund irgendeinen unergründlichen Geheimnisses vergreifen sich die Armen öfter mit den Händen am Eigentum der Reichen, als umgekehrt. Ganz davon abgesehen, dass für das popelige Eigentum und die Rechte der Armen gar nicht erst eine polizeiliche Untersuchung lohnt. Merde.

sosossosoo

Es mag sein dass nicht jeder sensibel genug ist, um zu merken wenn jemand Sex nicht mag. Die Neigung von Männern, sich Illusionen über ihre Liebesobjekte zu machen (siehe der Homepage-Link “Männer”), der oft vorauseilende Gehorsam von Kindern gegenüber ihren Eltern, oder anderen Erwachsenen, oder der Versuch diese durch Schmeicheleien günstig zu stimmen könnte auch ohne alle Gewalt dazu führen, dass Kinder Sex mit Erwachsenen haben, obwohl sie eigentlich gar keine Lust haben. Das ist nicht der Sinn der Sache. Auch wenn ich denke, dass da oft viel zu hart und voreilig geurteilt wird, bin ich nach einigem Nachdenken doch skeptisch gegenüber einer völligen Freigabe von Sex mit Kindern. Andererseits ist das Zusammenleben mit Kindern, die soziale Vaterschaft überhaupt unmöglich wenn man bei jeder kleinen Fummelei unter dem Generalverdacht sexuellen Missbrauchs und monströser Strafen steht. Gerade die besten Väter werden auf die Weise kaputtgemacht. Man sollte sich aber als Eltern überlegen, dass man Schulkinder nicht zu unfreiwilligen Geheimnisträgern machen darf. Ich will niemand bestrafen, dem das aus Versehen passiert, ich weise nur auf die Gefahr hin.

popopopop

Ich denke auch, dass es wohlüberlegt sein will, ob, wie und wo, die Intimitäten von Personen mit geistiger Behinderung öffentlich auszubreiten, insoweit das dazu führen könnte, dass diese Menschen dann von den lieben “Gesunden” (also den ziemlich dümmeren unter den “Gesunden”) oder nicht so stark behinderten angegriffen oder lächerlich gemacht werden könnten. Es könnte von solchen Leuten als eine Erklärung zu einer Art Freiwild aufgefasst werden, wenn man Geheimnisse ausbreitet, durch deren Geheimhaltung sich die Menschen normalerweise vor Belästigung schützen. Die Versuchung ist vielleicht einfach zu groß, wenn es allzu einfach ist, jemanden dazu zu bringen, sich total lächerlich zu machen, sich total nackt auszuziehen oder sowas. Oder durch zuflüstern eines Stichwortes in totale Zornesraserei zu versetzen. Oder sowas. Oft sind eben auch die “Gesunden” das Problem. Ich will auch jetzt gar nicht irgendwelche multidisziplinären Kampfrituale unter (meist halbwüchsigen) Männern verteufeln, zu denen auch das Lächerlichmachen anderer gehört. Das muß auch sein, und ist auch ok, aber nicht gegenüber Menschen, die sich nicht wehren dürfen, oder können.

pommmomomommpopopo



Gibt so eine Sorte Sex-Trolle im Internet, die sich dadurch abreagieren, dass sie versuchen, anderen Männern Angst zu machen, wenn diese sich gegen irgendeine Diskriminierung wehren. Zum Beispiel Kinder/Behinderten-Liebhaber, Männer, die manchmal gerne Frauen mit Gewalt nehmen würden, wenn sie könnten und verstanden haben, verteidigen, dass sie ein Recht haben, so zu fühlen.
Dass es für alle diese Dinge gesetzliche Regelungen gibt, ist ja schön und gut, auch wenn vieles an den Regelungen großer Murx scheint, oder jedenfalls über die Medien so rüberkommt.
Aber, na, ja, wenn man mit diesen Dingen zu tun hat ist es nicht besonders sinnvoll vor Gericht zu gehen, oder Öffentlichkeit zu machen um sich zu verteidigen. Man ist gewissermaßen in einer wehrlosen Position, da allseits dümmliches Gewäsch und Progromstimmung herrscht.
Für ein Progrom in unserer Gesellschaft braucht es nur eins:
Eine Gruppe mit abweichendem Verhalten, die aus vereinzelten isolierten Personen besteht, der gegenüber man sich dann als machtvoller Vertreter der Mehrheit exhibieren und diese dadurch einschüchtern und sich selbst als einen angeblichen Beschützer der Schwachen hinstellen kann.
Warum die Menschen isoliert sind, das kann zum Beispiel daran liegen, dass sie einen anderen Erfahrungshorizont haben, als die Masse, aber aus irgendeinem Grund keinen Zugang zu einer Gemeinschaft der Oberschicht finden können.
Man fragt sich aber, warum diese Troll-Typen den Scheiß überhaupt nötig haben oder so toll finden.
Nach Southpark also Gerald Broflofski sind Trolle vor allem auf Frauen aus, die „positiv denken“ wollen, das heißt, Selbstbetrug betreiben. Schwächen zugeben und erwarten, dafür Beifall zu bekommen, statt mit gleichem Recht wie Männer für jede Schwäche gnadenlos in die Pfanne gehauen zu werden. Es handelt sich also um Geschlechterkampf, bzw. Ausgleich für die Demütigung, die man an anderer Stelle von Frauen, oder im Namen von Frauen, oder irgendwelchen anderen besonders geschützten Personen, einstecken mußte. Den Kindern der Frauen z.B..
Trolle rächen sich also für ihre eigene Deklassiertheit an jenen, die in aller Öffentlichkeit Sonderrechte beanspruchen können, ohne dafür auf Kritik zu treffen.
Diese Formel müßte man dann auf die auf Männer spezialisierten Trolle übertragen:
Opfer sind dabei angebliche „Kinderschänder“ oder sonstige Männer die Sonderrechte für sich reklamieren.
Die eigene Position der Trolle ist dabei leicht dem Nazi-Spektrum zuzuordnen: „Todesstrafe, Schwanz abschneiden“, Migranten-Feindlichkeit, Anti-Links parteilich orientierte Denunziationspräferenz, usw. usw. Und da die sexuelle Befreiung und Aufklärung seinerzeit von links kam, ist das Männer-trollen naturgemäß eine Domäne für Nazis.
Ich denke, es handelt sich bei diesen Trollen um Personen, die weder Frauen, noch Kinder wirklich lieben, und deshalb diejenigen jagen, die das noch tun (öffentlich), weil sie noch Grund zum Lieben haben. Aus Neid, weil sie, die Trolle ja nichts für ihr Begehren zurückbekommen, die Getrollten aber schon. Die wahre Liebe nämlich mit der Ermächtigung, allein und gegen alle Fahnen zu entscheiden. Natürlich versauen die Trolle sich diese Möglichkeit durch ihr schlechtes Benehmen ständig selbst, denn einen dämlichen Gewalttäter benutzt man vielleicht, aber man (frau)vertraut sich ihm niemals an. Man kann ja sowas zuguterletzt auch nicht auf Kinder loslassen.
Mag aber auch sein, dass gar nicht erst etwas zu versauen ist, weil diese Typen gar keinen Zugang zu Frauen und Kindern haben, weil sie z.B. im Knast sitzen und vom dortigen Gemeinschaftsraum aus das Internet verpesten.
Man könnte auch sagen, der Getrollte wäre in gewisser Weise selbst schuld, denn man sollte eben nicht damit angeben, geliebt zu werden oder geliebt worden zu sein, weil dies ein Geschenk und kein Verdienst wäre und man damit andere neidisch machen und zu schlechtem Benehmen anstiften würde. Dazu kann ich nur sagen: Das ist verkehrt. Liebe kann einem zwar jederzeit entzogen werden, wie ein Geschenk, aber sie findet auf einem mehr oder weniger für andere zugänglichen Markt statt: Die einen (reiche Kind Frauen) bekommen sie aufgedrängt, die anderen müßen ständig darauf achten, nicht zu verkacken, sie sich zu erhalten (arme Alte Männer). Man kann ruhig stolz darauf sein, geliebt zu werden/worden zu sein, und braucht dies nicht zu verstecken. Das ist ein gutes Zeugnis für einen Mann. Die Rollenverteilung zwischen den Gruppen kann sich mit dem Gesellschaftssystem und der Demographie ändern. Gute Zeugnisse sind natürlich immer ein Angriffsziel in der Konkurrenz. Je nachdem, von wem sie ausgestellt wurden, mag das auch legitimierbar sein. Sich auf Zeugnisse von Frauen/Kindern stützen, statt sich gegen Frauenmacht zu “wehren”, sowas anzugreifen ist natürlich auch ein Naziding. “Wehrpflichtverweigerer”-- klar, bin ich ja schon immer gewesen. Das ist vermutlich der tiefere Grund, warum diese ganze Kampagne von rechts oben angeleiert wurde: Die Bestrebung Frauen und Kinder wieder der Verfügung von Männern (dem eigenen braunen Verein) zu unterstellen.

ldasdkaJDFPOQ



Da man mir immer nachgesagt hat, ich wäre ein Typ mit Verfolgungswahn, wenn ich glaube, mit Abhörgeräten überwacht zu werden und man mich deswegen sogar überflüssigerweise mit Medikamenten gefoltert hat, sich aber in der Tat niemand jemals die Mühe gemacht hat, zu überprüfen, ob das den Tatsachen entspricht, habe ich mich als Funkelektroniker herausgefordert gesehen, mal zu beweisen, das das so verrückt garnicht ist. Erstens war ich von Leuten umlagert, die ständig bemüht waren, mich zu bevormunden und nicht die Spur dessen, was man Respekt nennt, vor mir hatten, zweitens wäre selbst ich als Elektroniker in der Lage, ein Dings zu bauen, gegen das selbige Leute, falls sie überprüfen wollten, ob ich überwacht wäre, garkeine Chance hätten.

Das Ding nimmt auch leise Gespräche in einem großen Raum auf, selbst das Ticken der Uhr und die Klangqualität ist dabei besser als am Telefon.

Würde jemand kommen und versuchen es anzupeilen, könnte ich es (Typ5) per Fernsteuerung abschalten usw. Typ 4 ist 3x3x8 cm groß und in der Schweiz kann man vermutlich dasselbe in der Größe eines Zuckerwürfels kaufen wenn man ordentlich Zaster für ein Profigerät hinblättert. Denn natürlich ist mit Industriellen Mitteln noch eine gewaltige Verkleinerung möglich. Jemanden abzuhören ist technisch gesehen überhaupt kein Problem. Ok, na ja, in Heiligendamm, da haben sie vermutlich die Wände vom Konferenzraum vorher geröntgt und mit Metalldetektoren und allem denkbaren abgesucht. Aber ein normaler Mensch kann sich überhaupt nicht gegen so was wehren. Man hat keine Chance.Der Gegner muß nur Zeit haben, in Ruhe unauffällig zu installieren, oder das Ding irgendwie reinzuschmuggeln. Schlösser lassen sich bekanntlich knacken. Normale jedenfalls.

Aber fleißige Leute, die gegen Schäubles Polizeiinvasion nachrüsten wollen, können ja mal versuchen, Typ 4 nachzubauen. Vorausgesetzt, sie sind Elektroniker. Oder sie konstruieren Typ 5 gleich selber. Ich habe zur Zeit leider keine Zeit dazu.

Viel Spass!

(Nachtrag 2012: Inzwischen wird es sich wohl nicht mehr lohnen, Typ5 zu entwickeln, denn es gibt ihn bereits angeblich für 42 Euro bei ebääy.--also ein Handy ohne Lautsprecher, das geräuschaktiviert Geräusche auf Sim-Karte speichert, und durch Anruf mit einem anderen Handy steuerbar wieder abspielt, und das 15Tage standby hat. Wenn es sich nicht zeitgesteuert selbst einschalten kann, würde das allerdings bedeuten, dass es nicht ferngesteuert aus und eingeschaltet oder nur ausgeschaltet werden kann. Dann wäre es wenigstens noch anpeilbar, weil Handys ja mit den Funktürmen ständig Daten austauschen. Aber vielleicht sind die ja da auch schon drauf gekommen. Hätte ich gut benutzen können, um meine Eltern abzuhören, als Kind. Das hätte mir vielleicht so manches erspart. Also: Niemand darf es, aber jeder kann es machen.)




DOARODIQWRDFlk

Outdoor-Wichsen:

Es gibt noch andere Gründe für das outdoor-Wichsen, als den oft berufenen Reiz, man könnte erwischt werden... Der trifft ja nur bei Erwischern zu, die die Gelegenheit dann ausnutzen um ihrereseits den von ihnen selbst gewünschten Sex ungehemmt zu erpressen. Bzw. durch die Umkehrung des ganzen in die Vorstellung, man selbst könnte dann ja auch mal Erwischer sein und dann selber erpressen, was dann wieder geil ist. Also auf eine derartige Art des Erwischtwerdens hoffe ich allmählich nun wirklich nicht mehr. Im Gegenteil, ich fürchte, belästigt zu werden. Dieses Pferd ist definitiv tot.


Es gibt auch noch die Möglichkeit, in anderer Leute Fenster etwas geiles sehen zu können, und wenn man das sähe, dann gäbe es als nächstes die Vorstellung irgendwie mitmachen zu können. Man sieht aber nichts. Ich bin ja durchaus neugierig, aber ich habe nie etwas in einem Fenster gesehen, das irgendwie geil gewesen wäre. In Anbetracht der Qualität heutiger Pornos ist sowas ja auch wirklich nur noch in großstädtischen Tröstungsstraßen oder während Weltmeisterschafts-Fussballspielen oder beim Vorbeiziehen des Karnevals-Umzugs zu erwarten. Nein: Allenfalls kann man sich angesichts eines fernen viereckigen Lichtpunktes vorstellen, wie es wäre, wenn es etwas zu sehen gäbe. Höchstens das.
Auch dieses Pferd kann also nicht mehr laufen.


Es gibt aber auch noch ein outdoor - Wichser-Pferd, das noch so manches Rennen laufen könnte. Dasselbe übrigens, aus dem auch outdoor-Ficken so schön ist:
Freiheit von fremder Dominanz. Nur, wenn man weit um sich sehen kann, und es ist niemand zu sehen, der einen irgendwie stören könnte. Niemand, der nicht wenigstens erst einen Kilometer laufen müsste, um einen stören zu können, Ach, das ist so wunderbar!!!! Jedenfalls für einen voll verwanzten Menschen, bei dem es jederzeit oben unten rechts oder links an der Wand klopfen kann, dem man die ahnungslose eigene Frau auf den Hals hetzt um beim Wichsen zu stören und und und. Ja, das liebe ich beim Outdoor- Wichsen: Den Horizont zu sehen, und es ist niemand da. Die Natur und ihre Geräusche, Vögel und Grillen, Wind auf der Haut und Wolken und die warme Sonne und sowas natürlich auch, obwohl Sonne und Horizont in dicht besiedelten Gebieten natürlich nicht vereinbar sind.... Und dann, ja dann stelle ich mir auch gerne eine geeignete Partnerin dabei vor. Hochgewachsene Maisfelder sind auch schön: Man hat zwar keinen Horizont, aber dafür Sonne, Wind und Vögelpiepen. Oder eine Decke im -nein, nicht Kornfeld, da wäre ja der Bauer mit Recht sauer, äh, nein, abgelegenen Gebüsch.

Übrigens/apropos: Früher gab es viel mehr Leute, die draussen spazieren gingen, heute ist die Landschaft, verglichen mit früher, fast menschenleer. Besonders wochentags. Schade für die Leute, gut für mich. Meistens gibt es nur noch ein paar Hunde-Ausführer, und sonst niemand, und das, selbst wenn die nächste Siedlung nicht mehr, als einen Kilometer entfernt ist. Und bei Nacht ist garantiert niemand. Vielleicht ändert sich das ja alles bald wieder durch GPS-outdoor-Pokemon-Spiele. Gesund wär's für die Leute.

Mag ja sein, dass outdoor Sex eine kleine Ordnunswidrigkeit ist, und man sich nicht von Minderjährigen erwischen lassen darf, Jugendschutz und so, ok. Aber es muß auch mal gesagt werden, dass, wer in Tarnkleidung rumschleicht und einem mit Ferngläsern Nachtsichtgeräten und Papparazzi/Wild-Kameras auflauert,usw., sich nicht beschweren darf, über das, was er dann zu sehen bekommt. Und: Das gibt es ohnehin im Internet.

Fazit: Es ist ein kurzer Weg von dem „Spanner“, den die Leute in unserem Fernsehen glauben, mal eben so verprügeln zu dürfen, diese Nazi-Schweine, bis zu dem „Bett im Kornfeld“ das als beliebtes romantisches Thema bei eben denselben Nazischweinen aus dem Radiolautsprecher trällert. Nazis sind geisteskrank. (Nicht umkehrbar)

jfweeeffjkkkjui

Vertrockneter Schinken

Passwörter für Kinder unter Umständen der Verwanztheit

Ewiges Gezeter im Internet und bei allen Bekannten

Psychiatrie, Polizei, Vereine, Tröstungsbüros (?Verschwendete oder genützte Chance für die fürsorgliche Gesellschaft?), Freundeskreise, Studentenbünde, . . .

Ich entdeckte sie im Halbdunkel im Nebenzimmer auf der Matratze bei der Party meiner Bekannten. Sie liess sich gerne küssen und ficken und ich kann mich nicht erinnern, dass irgendwelche Bemühungen nötig gewesen wären, um sie davon zu überzeugen. Es wurde also auch keine Zeit mit Geschwätz verschwendet. Ich sagte ihr ihre F wäre wunderbar, wie die Sonne an einem warmen Sommertag, oder so ähnlich, und fragte sie nach ihrer Adresse, damit ich ab und zu mal vorbeikommen und ihre Liebe geniessen könnte. Ich bekam auch eine Addresse. An weiteres kann ich mich nicht erinnern, das ganze dauerte kaum länger als eine Stunde, weil die Party noch weiterging, oder zuende war, oder was weiss ich, jedenfalls erscheint sie als äusserst positives Ereignis auf der nicht gerade unmäßig langen Liste, meiner Liebeserfolge. Das ganze war irgendwann Ende der 70er Jahre. Ach gäbe es doch sowas öfters!

Worauf ich hinauswill, ist die Adresse, mit der es noch ein Nachspiel hatte:
Meine Bekannten hatten die komische Angewohnheit, Schinken zu kaufen, und dann im Kühlschrank offen liegen zu lassen, jedenfalls Reste davon, und einfach nicht zu essen, bis sie vertrocknet waren. Weiß nicht, ob es Vegetarier waren, und der Schinken nur für Gäste erworben wurde, oder was, das ganze ist einfach schon lange her. Und er war nie ordentlich verpackt und vertrocknete schnell. Jedenfalls habe ich dort mehrmals solche Schinkenreste gegessen, knusprig vom Vertrocknen, keinesfalls wirklich schlecht. Vielleicht ist es ja auch nicht ganz abwegig, vertrockneten Schinken als Allegorie auf Jugend und Schönheit, die durch Ignoranz verschwendet wurde, oder zu werden drohte, zu verwenden. Obwohl Allegorien der Liebe, die Sex mit Fleisch in Verbindung bringen für mich eher zu einem befremdlichen Kulturkreis gehören, sind sie mir ja nicht gleich unverständlich. Ich hatte schließlich eine Mutter aus diesem Jahrhundert. Aber zu diesem Thema ..., darauf komme ich später zurück.
Die Adresse also: Vermutlich bin ich ein zwei mal da vorbeigegangen und habe erfolglos geklingelt. Ein paar Wochen danach, freich angeheizt durch aktuelle, teils empörende, teils an den Grundfesten des Verstandes rüttelnde Ereignisse jedenfalls, kam ich ins Treppenhaus des innerstädtischen Altbaus und ging hoch. Fand auch eine Wohnungstür mit einem entsprechenden Namensschild. Meistens wohnten WG's in diesen Wohnungen hauptsächlich Studenten/innen und die ihnen peripheren Gesellschaftsgruppen aus Gescheiterten, Ausgestiegenen und denen, die sich als ihresgleichen fühlten, sich aber mit irgendwelchen Jobs durchschlugen. Es gab halt eine richtige kleine linke Subkultur in den Universitätsstädten damals. Natürlich gab es auch 50% RCDSler und ihren Eltern untergeordnet gebliebene Spieß-Bürgerkinder, aber die roch man schon von weitem und machte einen Bogen darum.
So ein Treppenhaus ging ich also hoch, fand die Tür und klopfte.
Ich hörte auch irgendwelches Rumoren hinter der Tür, und fragte, „Ist die Lena da? Eure Klingel ist wohl kaputt?“ (ich weiss den richtigen Namen jetzt nicht mehr, vor ein paar Jahren wußte ich ihn noch. Hab sie also neu getauft.) Ich bekam eine merkwürdige kichernde Antwort und verstand nichts vernünftiges. Nach ein zwei Sätzen, die ungefähr an die Konversation zwischen dem bösen Wolf und den 7 Geisslein erinnert, fühlte ich mich komplett verarscht. „Nu mach doch mal auf!“ Wenn man einen jungen starken Mann derart herausfordert, darf man sich nicht zu sehr wundern, wenn so ein Brettchen aus der hölzernen Kassettentür herausgeschlagen wird, und die Tür auf diese Weise plötzlich geöffnet wird. Dort und damals war das jedenfalls so. Was hatte ich schon zu fürchten: Eine demütigende Gruppenintervention unter Gleichgestellten, und dass ich mich „entschuldigen“ und die 20 Mark für die Reparatur bezahlen mußte. Größer war das Risiko eigentlich nicht und eigentlich war auch alles wie von selbst gegangen, ohne, dass ich darüber hätte nachdenken müßen. Und wenn es wirklich der RCDS gewesen wäre—na, ja, die hätten mich ja nicht gekannt. Und Geld hätten sie ohnehin genug gehabt.
Da stand ich also plötzlich völlig überraschend einer hübschen jungen Frau gegenüber, die aber nicht Lena war, mich dafür aber immerhin erwartungsvoll ansah. Vom äusseren Ansehen her durchaus unterwürfiges Bürgerkind, aber dieses affige Entree, das mußte ja irgendwie verabredet sein. Geistige Behinderung? Nein, war mit wenigen Sätzen klar. Also Tür zu, Brettchen wieder provisorisch reingeklemmt, „Ich muß Dich da mal einiges fragen, komm doch mal mit. Welches ist Dein Zimmer?“ Wir gingen in das Zimmer Tür zu, ich schob sie auf das Bett und setzte mich dazu. Dann nahm ich sie in das Verhör und stellte indiskrete und intime Fragen. Wir waren allein in der Wohnung und sie hätte vermutlich gehorcht, wenn ich ihr befohlen hätte, sich auszuziehen und hinzulegen. Mein Verhör führte aber zu dem Ergebnis, dass ich nicht sicher war, dass sie wirklich überwältigt werden wollte. Dass sie nicht in diesen Geschehensablauf eingeweiht oder auf ihn vorbereitet, oder wenigstens vorvorbereitet und fest gruppeneingebunden war. Es blieb eine 30%-Restchance, dass sie doch nur ein Scheiß-Bürgerkind war, dass hinterher großes Geschrei anstimmt, und das hätte dann wirklich unangenehm werden können. Also habe ich mich abgerollt und weiter den wilden Mann markiert, der aber kein Interesse an unfreiwilliger Unterwerfung hat, weil er dazu viel zu wild und schön ist und ein bischen in der Wohnung rumgerumpelt ein paar Schubladen und Schränke kontrolliert sie ab und an einschüchternd mit bohrenden Blicken ansieht um dann irgendwann mit den Worten „Na, ja, Lena ist wohl nicht da“ zu verschwinden. So tat ich es auch, aber eins muß ich noch erwähnen: Den vertrockneten Schinken im Kühlschrank habe ich gegessen. Glaub ich jedenfalls. Will sagen, es stellte sich jedenfalls raus, es war welcher da.

Was hätte ich machen sollen? Mich umdrehen und drohend sagen: „So, so, Dein Schinken ist also am Vertrocknen, Ausziehen! Hose runter und Beine auf!“?
Oh, ja, das hätte ich gern getan, aber den Schinken hätte ja jeder hingelegt haben können.
Es ergeben sich aus dieser Situation nämlich
zwei ganz verschiedene, gegensätzliche denkbare Szenarien:


1.Versicherung

2.Falle

(3.Störversuch)

(4. ein verwegener Witz wurde gemacht)

Wie zum Teufel hätte ich in dieser Situation irgendeinem Scheiß Amtsgericht diese Geschichte erzählen können, ohne meine Freunde zu verraten – immerhin hatte ich Lena ja einmal gefickt-- und ohne als gefährlicher Verrückter in der Psychiatrie zu landen? Seit ich später auch noch erlebt habe, welch brutale Folterung in der Psychiatrie stattfindet, ist diese Variante komplett unannehmbar geworden.

Jeder, der versucht, mir mit so einer Versicherung zu helfen, stört mich also nur bei meinen ohnehin schlechten Chancen.

Dabei ist es nur zu plausibel, dass jemand das versucht. Nicht jeder hat hundert Seiten Gejammer im Internet verfasst dass und wie gerne er mal möchte und was er schon alles über die Liebe weiss.
Nicht jeder war schon ein paar mal unter Vorlage seines Personalausweises im Tröstungshaus,
Nicht jeder hat sich solche Freunde gesucht, wie ich und ihnen allen diese Situation klar gemacht. Freunde, die sich aber nicht bei irgendwelchen Kuppeleien erwischen lassen dürfen.
Nicht jeder war schon ein paar mal mit seiner zerbrochenen Liebes-Lebensgeschichte in der Psychiatrie
(Obwohl die sich einen Dreck dafür interessiert haben, aber in einer Welt, die in Ordnung wäre, hätten sie eine Fürsorgepflicht, keinen Kaputtmach-Auftrag. Vielleicht können die sich ja auch nicht dazu bekennen, genau, wie die Freunde.)

Aber wenn ich dann höre, dass Kindergartenkinder von ihren Eltern ein Passwort gesagt bekommen und sie dürfen mit keinem Erwachsenen mitgehen, wenn dieser das Passwort nicht kennt... Scheisse, denk ich bei mir würde das einen Dreck nutzen ich bin von oben bis unten verwanzt, alles was ich weiss habe ich im Internet geschrieben, und in meinem Falle wäre es sicherer, den Kindern zu sagen, sie sollten sich auf ihren gesunden Menschenverstand verlassen, als auf irgendein Drecks – Passwort. Weil das hundert Mal sicherer wäre. Den gM der Kinder würde ich allerdings trainieren. Mit lustigen Spielchen.

Alles in allem ist solches „Nimm sie, sie ist Dein“ - Gedröhne vom Himmel nur lästig und eine ziemlich sichere Versicherung dagegen, dass wenigstens mein gesunder Menschenverstand, das einzige, was geblieben ist, noch eine Chance hat. Und es geht doch normalerweise gar nicht um „böser Wolf“-Nummern, sondern nur um äh, na, ja, ganz gesittete Kavaliers-Nummern. Alles auch noch versaut. Durch vorgebliche Hilfe und Versicherungen. Oder auch ernsthafte Hilfe-Versuche. Ist auch nicht so, dass ich nicht bereit wäre, mir helfen zu lassen. Aber ich kann nur noch Klartext und ich fordere das politische Recht auf Klartext-Kommunikation. Klartext gibt es aber nur noch im Bordell. Und die geliebten Frauen dort in allen Ehren, aber für das was es leistetet einerseits, vor allem was ich fähig bin dort an Liebe aufzusaugen, meine Potenz, einerseits, und meine finanziellen und Verkehrs-Verhältnisse andererseits ist es einfach zu teuer und zu weit weg. Aber ein guter Staat würde seine Bordelle mit einem Verkupplungs-Geheimdienst kombinieren. Blöderweise würde das bei mir aber wieder an dem Klartext – Erfordernis scheitern.
Ja, ich habe den Eindruck, dass, wer auch immer es macht, es regelrecht Standards für solche Kuppeleien inclusive der Einstiegshilfe in Form von Versicherung, und immer drei Versuche usw. gibt, aber bei mir kommt alles als nicht vertrauenswürdig an.
Wie kann man einem solch mächtigen Wesen nicht vertrauen?
Ich schwöre: Ich vertraue nicht!

Ich hasse nicht, aber ich vertraue auch nicht wirklich. Es macht mich geil, aber ich kann es nicht nehmen.
Also macht es mich kaputt.
Kaputt, ich bin nicht sicher, vielleicht ist unglückliche Liebe unbedingt besser, als nicht geliebt zu haben. Love hurts.



Und, um die Sache jetzt noch weiterzudenken: Die Frau, die trotz einer solchen Versicherung nicht genommen wurde könnte beleidigt sein und mich deshalb aus Jux bei der dämlichen Polizei anzeigen, dass ich genau das getan hätte, was ich eben nicht getan habe, nämlich Sex gegen ihren erklärten Willen. Damit ich Feigling die verdiente Strafe habe, genau die Strafe, vor der ich mich gefürchtet und sie deshalb als liebens-unwürdig erniedrigt habe. Auch eine Art von Gerechtigkeit, die ich übrigens durchaus respektabel finde. Ich hasste sie nicht. Aber es würde natürlich auch nichts nützen, da sie ja meine gesamte innere Befindlichkeit ignoriert. Und diese Strafe dann vielleicht nicht Gottes Geist, aber seine gesamten Werkzeuge zerstören könnte. Nun gut damals war ich ja quasi anonym, aber das lässt sich auf spätere, teilweise vergleichbare, Situationen übertragen. Fuck the Bundestag! („Nein heißt nein“)


und dann sind da noch so vage Dinge, von denen man eigentlich gar nicht sicher sagen kann, ob sie passieren oder nicht:Ich werde erpresst: Immer, wenn ich sage, man sollte die Kanzlerin Merkel umbringen, wird meine Frau krank.

rrese45rse

Wahrscheinlich ist es nicht möglich, mein Freund zu sein. Ohne Diskretion meinerseits. Ohne soviel Abstand zu halten, dass ich nicht mehr/kaum noch weiß, dass ich überhaupt einen Freund habe. Wer will schon ohne Diskretion seine Geheimnisse mit aller Welt teilen müßen? Die uralte Frau im Altenheim vielleicht, der es egal sein kann, weil die Welt der anderen sowieso nicht mehr an ihr Zimmer heranreicht, und deren Lebensverhältnisse so skandalös schlecht sind, dass ihr der Gedanke, die Gesellschaft mit dieser Schuld zu quälen -noch dazu ohne dafür selbst verantwortlich zu sein- Vergnügen bereiten würde. Allerdings muß ich sagen, dass ich mit dieser Generation nichts zu schaffen haben will. Sie hat mich unterdrückt, als sie noch fit war, und ist jetzt zu alt, um noch was zurückzuzahlen. Geld mögen sie haben, aber das zählt nicht, wenn es um eine moralische Frage geht. Außerdem: Die Alten, die noch Geld haben, haben vermutlich auch noch Geheimnisse.
Wenn man bedenkt, was Freunde in unserer Gesellschaft ausmacht, dann ist das gemeinsame Wahren von Geheimnissen wahrscheinlich eines der zentralen Features einer Freundschaft. Also die autonome Rechtsschöpfung in einem kleinen reduzierten Gesellschaftssegment.
Alles andere als unangebracht in einer Gesellschaft, die von Unrecht nur so strotzt.
Gesetzlichem Unrecht und Unrecht durch moralische Verurteilung.


Wenn man verwanzt ist, kann kein Freund mehr besser sein, als der Überwacher. Der natürlich ein Feind ist.

Ein Feind. So wie er sich benimmt? In welchem Sci-Fi Film trauen die Menschen irgendeinem Ausserirdischen, wenn dieser nicht selber auch einen Arsch hat? Also eine angreifbare Stelle? An die ich bei meinem Überwacher bestenfalls glauben kann?

Wenn man derart verwanzt ist, kann kein Freund mehr besser sein, als der Überwacher. Man kann keinem trauen, ausser sich selber. Das schließt noch nicht mal jene unterbewußt kontrollierten Dinge ein, über die man sich normalerweise keine Gedanken macht, weil sie einem egal sind.
Sondern nur das bewußt kontrollierte Verhalten.
Es ist durchaus vorstellbar, dass jemand immer genau dann ein großes Verlangen in mir hervorruft, einen bestimmten Bekannten anzurufen, wenn dieser grade z.B. auf dem Klo sitzt. So dass der Eindruck entsteht, ich hätte ihn verwanzt. Oder sonst etwas, was er denken soll. Obwohl in Wirklichkeit jemand drittes uns beide verwanzt hat. Auch umgekehrt, dass ich immer aufs Klo geschickt werde, wenn der Überwacher jemanden am Horizont erspäht, der was von mir will. Was der Mensch wahrnimmt, sind ja immer nur Korrelationen. Ein normaler Mensch und ein gesundes Unterbewußtes sucht die Ursache der Korrelation dann beim Korrelationspartner, nicht bei einem unsichtbaren dritten. (siehe tapferes Schneiderlein und die Riesen) Mein Unterbewußtes ist also nicht mehr vertrauenswürdig, da ich verwanzt bin.

So entsteht die paradoxe Situation, dass man, wenn man verwanzt ist, tatsächlich diese absurde Art von Person werden muß, die alle anderen in der Öffentlichkeit nur zu sein vorgeben.

Erschwerend kommt hinzu, dass der Überwacher mich zwar vielleicht nicht so ohne weiteres verpetzen kann, weil er dann sein Spielzeug los ist, dass dies aber nicht unbedingt für andere Personen gilt, die mit mir zu tun haben.
Er schleicht sich damit in mein Unterbewußtsein ein, dem er dadurch sympathischer ist, als er wäre, wenn er sich richtig sehen ließe, wenn ich auch miterleben würde, wie er andere hinhängt, die meine Freunde sein wollten und ein Opfer der von ihm erzwungenen Indiskretion geworden sind, oder direkt von ihm angegriffen wurden. Ich muß ihn also wesentlich feindseliger behandeln, als ich ihm gegenüber empfinde.

Die Wanze schleicht sich in mein Unterbewußtsein ein, während sie in Wahrheit meine Isolation betreibt.

Ebenso ist taube Kommunikation denkbar:
Wenn der Manipulator bei einer anderen Person das Gefühl erzeugt hat, ich sei derjenige, der ihren Webblock läse, oder die Zettel die sie hier oder dorthin legt, oder derjenige, der ihr Auto abhört, dann glaubt sie natürlich auch fest daran, mir bestimmte Informationen zukommen gelassen zu haben. Und wenn ich dann bei der „verabredeten“ Gelegenheit nicht kooperiere, glaubt er, ich sei nicht an Kooperation interessiert. Dabei habe ich meinerseits gar nicht gewußt, dass es überhaupt eine Gelegenheit zum Kooperieren gab.
Zur tauben Kommunikation reicht es unter Umständen aus, dass jemand Andeutungen macht, auf die jeder normale, der Verstand genug besitzt, sie zu verstehen, auch vertrauen kann, während ich manipulierter leider so wenig auf Andeutungen vertrauen kann, die ich verstehe, dass ich sie nach ein paar Stunden einfach vergesse, weil sie für mich nur irrelevante Späße sind.
Apropos Vertrauensmangel: Ist ja klar, dass es jedem Manipulator Spass macht, es zwischen seinen Manipulationsopfern so richtig krachen zu lassen. Da geht sich dann das Vertrauen derselbigen ineinander natürlich verdrücken.

Es ist natürlich wahr: Niemand kann auf Andeutungen vertrauen. Nicht wirklich. Es ist ein Unterschied zwischen Armen und Reichen, wieviel jemand auf eine Andeutung setzen kann. Ein Reicher kann viel Geld setzen, einer, der gar nichts hat, und dem schon alles egal ist, viel persönliches Engagement. Trotzdem sind Andeutungen im Durchschnitt eher eine Methode der Ausbeutung, als des sozialen Ausgleichs. Bei mir können sie alles sein zwischen legitimer Revanche und verzweifelter Notlösung.
Freunde sollten diese Art mit mir zu reden für die Witzseite/Verarschungsseite aufheben.
Wenn es eine Witzseite gibt, hat das auch den Vorteil, dass man weiß, dass der Rest vermutlich keine Andeutungen enthält.
Wenn man nie sicher weiß dass man verarscht wird, muß man befürchten, dass man immer verarscht wird.



popopopopopo

Gedanke, der mir beim Flippern am Computer gekommen ist:

Fast alle, die mich kennen, müßen wohl mehr oder minder davon überzeugt sein, ich würde eine Nachstellung gegen meine Person mit Wanzen, Detektiven und sonstigen nachrichtendienstlichen Mitteln erfinden, um mich irgendwie wichtig zu machen, oder mein Versagen zu verschleiern, vor mir selbst, oder vor anderen. Vor dem „unerbittlichen Licht der Wahrheit“ halt. Wenn ich sowas erfinden würde, müßte ich ziemlich dumm sein. Denn damit wird man für doof gehalten und verachtet. Höchstens wenn ich mich als Irren krankschreiben lassen wollte, wäre das sinnvoll. Das hat aber auch nicht funktioniert.
Das schlimmste Problem bei dem Glauben an totale Kontrolle ist aber, dass jedes Scheitern, das manipuliert sein könnte zur Demütigung wird. Statt nur zu einer Enttäuschung.
Es ist ein großer Unterschied, ob man einfach nicht so geschickt und clever ist,--das sind andere meist erst recht nicht-- (jeder macht ja, was er kann)
oder ob man bewußt als Versager angeschmiert worden ist, durch Manipulationen, die man nicht beweisen, oder sogar nur vermuten oder befürchten kann.

Eine grundlose Hypothese, die ein um's andere mal dazu führt, dass ich gedemütigt werde, bis meine Motivation, auch nur noch irgendwas zu tun, total im Keller ist, so eine Hypothese müßte ein normales bestechliches Unterbewußtes doch schon längst zum Teufel geschickt haben. Statt dessen ist das Unterbewußte an diesen Zustand schon gewöhnt, wie an eine alltägliche Selbverständlichkeit. Eine unangenehme, allerdings. -- „Ach so, einer von denen wieder“-- „Dieses Arschloch schon wieder“, „diese Bande wieder“ – „so einer schon wieder“--

Selbst wenn ich mir Mühe gebe, durch Geistesdiziplin dieses Erkennen zu verwischen und zu glauben, dass niemand mir nachstellt, so trägt mich diese Lebensweise zwar seelisch nach oben, aber nur ein paar Stunden oder Tage, bis mein oben sein diese Gegner beunruhigt, und ich mit Mitteln wieder in das Loch zurückgestoßen werde, bei denen es auch dem besten Fakir unmöglich wäre, zu glauben, sie wären etwas anderes als böswillige Verhöhnung durch Leute, die mich grausam gequält haben.

Ich müßte wirklich sehr dumm sein, wenn ich sowas erfinden würde.
Das einzig gute: Man kann direkt mit seinem Fernseher reden. Wenn dort Leute richtig helle Leute auftreten macht das sogar Spass. Was aber fast nie der Fall ist.
Vielleicht ist es auch so, dass es für das Unterbewußte wichtiger ist, Gefahren zu erkennen, als besondere Chancen. Was eine Gefahr sein könnte wird daher bevorzugt wahrgenommen, auch, wenn es nur eine unwahrscheinliche Möglichkeit ist. Sowas kommt oft unter dem Stichwort „Traumafolge“ vor: Man befürchtet eine Wiederholung des Traumas, ist davon besessen.

liolloo,lololo

Sie wird von meinen Feinden mit den Wanzen unbewußt so ferngesteuert, dass sie mich systematisch stört, immer grade, wenn ich mir einen wichsen will. Darauf stehen eigentlich Ächtung oder Unterwerfung. Kann ich bei Marion natürlich beides nicht machen, wenn ich mir die Beziehung erhalten will.

Ich habe bald Angst davor, auch nur anzufangen, wenn es so weitergeht, aus Angst gestört zu werden.

Gelegenheiten zum Wichsen von ihr zugebilligt zu bekommen, passt mir auch nicht. Rücksichtnahme will ich nicht, ich will Respekt. Ich will nicht nur nicht gestört werden, sondern ich will darüber hinaus möglichst, dass sie es gar nicht weiß, weil sie sonst doch bloß keinen Respekt davor hat. Es ist nun mal nicht komisch. Es verlangt von mir eine bestimmte Haltung, mich selbst dazu zu legitimieren. Das ist nicht verhandelbar.

Wenn ich sie darüber zur Rede stelle, werde ich nur angegriffen, weil sie den Gedanken, dass es tatsächlich so sein könnte, dass sie unbewußt ferngesteuert wird nicht mal ernsthaft in Erwägung zieht. Würde ihr auch nicht viel nützen, da sie keine Möglichkeit kennt, die Sache unter Kontrolle zu kriegen. Es ist nur schädlich für ihr ach so tolles Selbstbild. Das gönn ich ihr ja auch, aber es gibt eben Dinge, die kann ich deshalb trotzdem nicht hinnehmen.

----------------------------------



So eine Scheiße fabrizieren dumme Strenggläubige, wenn sie zu viel Macht (Abhör- und Manipulations-Zentrale) in die Finger kriegen. Ich weiß ja selber, wie's geht, ich gehöre aber nun mal nicht zu dieser Verbrecherbande

zozozozo

Wichtig ist doch für einen unabhängigen Menschen, dass er es immer wieder hinkriegt, sich selbst zu motivieren. Die anderen, die diesen Menschen gerne unterwerfen möchten, versuchen natürlich deshalb alles zu zerstören, was einem Menschen Bestätigung bei seiner selbstgewählten Aktivität gewähren kann. Schon in der Bibel steht die Geschichte von dem Mann, der sein Haus auf Sand gebaut hat. Und auch Horaz versteht sich gut auf die Demoralisierung von Leuten (Dellius), die sich letztenendes für sinnloses abrackern. Bei mir geht die Variante so, dass genau dann wenn bei mir die Produktion richtig läuft, draussen die Mülltonnendeckel notorisch klappern. Memento mori—Scheisse. Sie wissen eben genau, dass mich das Problem meiner Isolation in meinem Bestreben quält. In einer Wunde, die nicht vorhanden ist, --kann man natürlich nicht herumbohren. Leider fürchte ich, meine Feinde sind die, die sich nach mir selbst, am besten in meiner Psyche auskennen. Was nicht heisst, dass sie die Wahrheit darüber sagen würden. Die Wanzen sind eben immer da, Marion nur manchmal. Und die kennt ja nicht mal die komplette Website.

popopoo

Eine besonders unangenehme Eigenschaft von Wanzen ist, dass sie beim Sex stören. Ich meine damit nicht nur vorsätzliche organisierte und geplante Störungen mithilfe des Wissens aus der Privatshäre, die je nach kriminellem Aufwand wirklich verheerend sein können, ich denke auch an die Störung einfach durch das Wissen, dass sie da sind, selbst, wenn sie vielleicht aus Sicherheitsgründen notwendig sind und vorbildlich passiv sein mögen. Es sei denn, so passiv, dass sich allmählich die Überzeugung von ihrer Abwesenheit herausbildet. Es ist ja doch so, dass man in dieser Situation alles was man macht -unfreiwillig, oder auch nicht so ganz, es bildet sich ein gewisse Gewohnheit heraus- einer anderen Person anvertraut. Es gibt aber nun mal Sachen beim Sex, die sind nur geil, wenn man absolut alleine ist. Sachen, die so abgründig peinlich sind, dass es ein Horror wäre, wenn irgendwelche anderen davon wüßten. Zum Beispiel masochistische Praktiken, bei denen sich der Masochismus auch in irgendwelchen Fetischen ausdrückt, nicht nur in Gedanken. In Dingen eben, die auch für die Wanzen manifest = beobachtbar sind. ---Klar, Sadismus ist kein Problem, jeder Kerl ist stolz darauf, wenn er ungestraft andere demütigen oder quälen kann. Dabei kann dann ruhig noch jemand zugucken, wenn er einen nicht verpetzen kann.--- Aber die Sachen um die man nicht beneidet wird und die zu beobachten vermutlich der feuchte Traum jedes Hobby-Spanners/Stalkers sind, diese Sachen werden einem komplett versaut durch das bloße Wissen, dass da jemand ist.-- Jemand, dem man sich nicht schenken wollte. Jemand, der dazu ungeeignet ist. Wenn man also alle Sex-Freunde verloren hat, verliert man durch die Wanzen auch noch den letzten: Die Möglichkeit, im alleinesein die Gesellschaft zu schänden.

Wanzen (illegale Lauscher) sind wie Scheißhausfliegen: Man kann zwar mit der Hand wedeln, dann fliegen sie auf und lassen einen in Ruhe, aber nach ein oder zwei Minuten sind sie wieder da.

ikwpfjwspfwfdf

Ich fühle mich belästigt mit Synchronterminen.

Auch wenn ich nur einen Termin in der Woche habe, oder nur einen wirklich wichtigen im ganzen Monat, ich kann mich fast schon darauf verlassen, dass wenn es ein Termin ist, auf den ich mich freue, irgendjemand einen anderen unangenehmen, aber unabweisbaren Termin auf das gleiche Datum packt. Und wenn ich keinen habe, dann hat Marion einen, so dass ich die Wohnung unbewacht lassen muß.

Zwar kann ich mich auf die Funktion des elektronischen Schlosses verlassen,aber nicht darauf, dass nicht jemand aus meiner Familie ein Fenster offen stehen lässt. Trotz aller Ermahnungen. Da ist die Wirkung des Schlosses dann recht begrenzt, wenn man garantiert länger von zu Hause weg ist und das Fenster steht offen.

Wie bei den Schnapszahlen auf dem Kontostand denke ich, habe ich gute Chancen, dass das aufhört, nachdem ich das hier veröffentlicht habe.

Ich gehe ungefähr 2 bis dreimal im Jahr überraschend zum Arzt. Ich halte das vorher geheim, so gut ich kann. Sage auch in der Wohnung nichts darüber. Ich will verhindern, dass, wenn ich dort ankomme, der Arzt schon auf mich (also auf meine Persönlichkeitsmerkmale, Standardsprüche usw.)scharfgemacht ist wie ein Kampfhund und mich deswegen absichtlich falsch behandelt. Aber den Wanzen bleibt es nicht verborgen: Wenn ich vor der Tür des Arztes stehe, hängt dort ein Schild, dass dieser grade 2 Tage abwesend ist. (Schulung, oder irgendsowas.) Soweit ich mich erinnere ist das in den letzten 3 Jahren ungefähr 5 von 7 mal passiert. Das ist mit keiner Statistik mehr wegzuerklären. Nur leider habe ich nicht Buch darüber geführt. In den letzten 3 Monaten hatte ich 2 von 2.

Kein Mensch mit Verstand wird leugnen, dass soetwas möglich ist. Es gönnt mir nur keiner, dass ich so wichtig bin, dass das bei mir der Fall ist. Wäre ich ein italienischer Staatsanwalt, der die Mafia bekämpft, würden alle das normal finden. Dabei geht es bei einem No-Name-Patienten sogar noch viel einfacher. Aus irgend einem Grund hat mich irgendsoeine Mafia aber zum Übungsterrain ausersehen. Oder gibt es wirklich Leute, die so spießig sind dass sie sowas wegen meiner Persönlichkeit tun und die obendrein keine Ahnung davon haben, dass ungefähr eine Million Leute in Deutschland so frei denkt, wie ich



fwjdqwriqw

Ich möchte hier mal ein gutes Wort einlegen, wegen der schrecklichen psychischen Leiden, der sogenannten Judas-Ziegen. Das sind unfruchtbar gemachte, leuchtend orange angesprühte mit einem Halsbandfunksender versehene Exemplare der Gattung Ziege, die dazu mißbraucht werden, ihresgleichen aus verzweifelter Einsamkeit aufzuspüren, worauf die neu gefundenen Herden-Genossen alsbald wieder vom Hubschrauber aus abgeschossen werden und die Judas-Ziege wieder einsam zwischen den Leichen ihrer ehemaligen Gefährten steht. Nichts und niemand ist so gut darin, versteckte einzelne Ziegen auf den Galapagos-Inseln aufzuspüren, wie verzweifelte einsame Artgenossen. Einmal in der Woche kommt der Hubschrauber, peilt die Halsbandsender an und tackert alles nieder, was nicht orange ist. Es gibt keine Ziegen mehr auf Galapagos. Das Schildkröten-Reservat ist wieder ziegenfrei.

Oft komme ich mir auch vor, wie so eine Judas-Ziege: Ich leide schrecklich unter Einsamkeit, in dieser verächtlichen Fernseh und Fassaden-Welt und sobald ich mal etwas schönes finde, das ich liebe, wird es unbarmherzig zerstört, weil ich ja ständig überwacht werde, mit Abhörgeräten, Ferngläsern Überwachungs und Manipulationsmannschaften. Ich lebe also in dem ständigen Bewußtsein, dass ich für genau das, was ich am meisten liebe, das größte denkbare Unglück bin. Vor ein paar Tagen habe ich zufällig eine versteckt wachsende Hanf-Pflanze gefunden. Ich habe sie mir angeguckt und habe sie stehen lassen. Und ich habe innerlich in meiner Vorstellung die Freude des heimlichen Gärtners über diese schöne Pflanze geteilt. Da habe ich mich dann ein bischen zugehörig und nicht so alleine gefühlt. Ich habe zuhause kein Wort gesagt, habe nicht mal Marion von meiner tollen Entdeckung erzählt, da ich das Geheimnis nicht mit den Abhörgeräten teilen wollte.Nicht ein Wort. Einen Tag später bin ich noch einmal dort vorbeigegangen. Die Pflanze stand noch da. Heute ging ich mit Marion aus. Draußen hab ich ihr davon erzählt, ich dachte, da hört es ja keiner. Aber als wir an der Pflanze vorbeikamen, war die Pflanze weg. Ausgerissen, verschwunden. Offensichtlich bin ich von meinen Bewachern dabei beobachtet worden, wie ich ihr Aufmerksamkeit geschenkt habe. Scheiß Nazis.

Es sind ja nicht nur die Drogen, es ist auch Sex, geistige Freiheit und alles andere, was Freude macht, ohne noch vom letzten Spießer erlaubt und deshalb würdelos zu sein. Es ist ja nicht das erste Mal, es ist das hundertste Mal.

Tja, aber was macht man in der Situation? Eigentlich kann man sich nur noch umbringen, um das, was man liebt zu schützen. Ich habe aber noch von keiner Judas-Ziege gehört, die freiwillig in den Abgrund gesprungen ist.

Bemerkenswerte Parallele in der biblischen Geschichte, dass Judas Jesus ausgerechnet durch einen Begrüßungs-Kuss verrät. War der biblische Judas vielleicht in Wirklichkeit auch nur ein unfreiwilliger Verräter und die Geschichte ist nur ein bischen durcheinandergekommen? Die Römer waren schließlich alles andere als doof. Von Unterdrückung verstanden sie was

klkleqwijkaiqwukk

Selbstkritik ist eine feine Tugend, aber sie braucht auch einen Rahmen, in dem sie gedeihen kann. In unserer politischen Welt, die total auf Fremdkritik ausgerichtet ist, ist Selbstkritik normalerweise nur dann üblich, wenn man erwischt worden ist um zu vertuschen, dass man das Fehlverhalten eigentlich geheim halten wollte. Wer in einem solchen Rahmen ernsthaft Selbstkritik übt, lenkt und zentriert die Aufmerksamkeit der anderen auf etwas schlechtes an einem selbst und nebenbei auch weg von allen anderen die viel schlimmmer sein mögen und sich herzlich bedanken. Jedenfalls ist es nicht mehr so wie früher, dass man mit Selbstkritik die anderen dazu anregt, selbst auch Selbstkritik zu üben und alle sich hinterher besser fühlen. Man steht als der Dumme da, und die anderen lachen sich ins Fäustchen

oiopweujrweipo

Über die Tricks der Dreckwerfer:

gewöhnliche Dreckwerfer haben es darauf abgesehen, dass andere glauben, man wäre ein schlechter Mensch.

Die Oberklasse aber zielt darauf, dass man selber es glaubt. Wie das geht:...

Einfachste Methode: Man schüttet Dir ein Pülverchen ins Bier, damit Du einen Blackout hast, und erzählt Dir hinterher eine ausgefeilte Lügengeschichte, was Du angeblich alles getan hast. Verschlimmerte Variante: Man provoziert Dich im Suff und filmt dann, was Du alles tust. Die Provokation hält man schön aus dem Bild raus. Und dazu erdichtet man dann gleich noch schlimmeres. Und erklärt Dir, man wolle es Dir zuliebe geheimhalten wenn Du....

Ein Blackout kann aber nicht nur durch Pülverchen herbeigeführt werden. Es geht auch mit gezielt auf Dich zugeschnittenen Versuchungen, Die man dann noch mit Andeutungen untermauert, von denen man Dir hinterher erzählt, es wäre Dein Wunschdenken gewesen, niemand hätte etwas andeuten wollen und Du solltest Dich gefälligst etwas zusammennehmen. Salz in die Wunden streuen, ohne sich dabei erwischen zu lassen, dass man es mit Absicht tut, sozusagen. Einem das Gefühl geben, man sei es, mangels Bereitschaft zum Kampf gegen den inneren Schweinehund, selber schuld, dass man an was auch immer leidet. Einem das „schenken“, was man sich am meisten wünscht oder zumindest anzunehmen verpflichtet wäre, aber bewußt so, dass man es aus irgendeinem verfluchten Grund nicht annehmen kann, weil man sich aus gutem Grund vor irgendetwas fürchten muß. Und einen dann auslachen, weil man schwach ist.

Und zu solchen Verteidigungen wie dieser hier, wenn der Dreck nicht kleben geblieben ist, weil Du genug Verstand hattest, erzählen sie dann der Mitwelt, Du solltest Dich was schämen für so blöde Ausreden und Du hättest ja nichtmal Unrechtseinsicht.

Oder man durchforscht Deine Vergangenheit nach ungewöhnlichen Details. Irgendwelche dramatischen Entscheidungen, die Du mal getroffen hast. Da es meistens schmerzliche Dinge sind, die einen zu dramatischen Entscheidungen zwingen, sucht man diese zu vergessen. Nach ein paar Jahren erfolgreich. Anschließend erzählt man Dir von lauter schlechten Menschen, die sowas aus niedrigen Beweggründen getan haben. „Moment“, sagst Du, „es gibt auch gute Gründe“. Ja, welche denn? Und dann stehst Du da, weil Du sie erfolgreich vergessen hast. Ich gehe davon aus, dass alle meine vergangenen Entscheidungen richtig und wichtig waren, wenn ich mich nicht mehr erinnern kann.

Ja, und dann steht man in der Schufa und die benutzen dieses unverschämte Wort “Bonität” Aus dem lateinischen übersetzt bedeutet das etwa, dass Du Scheiße bist. Und Du weißt nicht mal mehr den guten Grund, warum Du damals die Zahlung verweigert hast. Aber das geht ja nicht so an die Ehre, weil jeder weiß, dass DIE die Schweine sind.

Wenn Du Dich aber verteidigen mußt, weil Du vor 30 oder mehr Jahren etwas getan hast, das nach Meinung Deiner Freunde von einer verächtlichen also verachtenswürdigen, Mentalität zeugt, und Du weißt nicht mal mehr, warum das damals so sein mußte, dann stehst Du dumm da. Leider sind Freunde ja meistens zu dumm, um selber zu begreifen, dass man nicht rechtmäßig als Mitglied ihrer Gesellschaft für etwas bestraft werden kann, das man - damals als Mitglied keinerlei Gesellschaft - irgendwann mal getan hat. Bis hin zur Verteidigung der Notwendigkeit irgendwelchen Märtyrertums für unsere Würde, ist die Palette der Fettnäpfchen groß, in die man gezielt hineingesteuert werden kann.

Und, und , und. Das ist die Oberklasse.

Der Schweine.

Und der größte Black-Out ist sozusagen der Black-In den man als Kind hat, wenn einem die Eltern/Kirche/Schule/Medien sagen, dass man ein schlechter Mensch ist. Weil man Dinge tut/denkt/fühlt, die jeder normale Mensch tut, was man aber als Kind nicht weiß. Moralische Überforderung in einer Welt des Scheins.

Und dann müßt ihr euch vorstellen, dass jemand im Dauerfeuer von solchen Machenschaften steht, wo er auch hingeht, weil er die Massenmedien gegen sich hat. Dann habt ihr meinen gegenwärtigen Seelenzustand seit 30 Jahren.

Einiges was auf dieser Website steht sind daher nicht Erinnerungen sondern Rekonstruktionen. Dann sag ich allerdings auch nicht: das war so und so, sondern wenn diese Situation ist, dann mag jenes vernünftig sein. Oder so ähnlich.

Ist übrigens logisch: Wenn man auf eine der Gemeinheiten dieser Gesellschaft stößt, dagegen protestiert, auf seiner Meinung besteht, da man kein Gehör findet und sie logisch zu einem moralischen Gedankensystem ausbaut, so wird dieses Gedankensystem logischerweise diametral konträr zu dem in den Massenmedien sein, denn die sinds ja die diese falschen Meinungen verbreiten, auf denen diese Gemeinheiten beruhen. In dieser Situation wird das, was in den Massenmedien steht zur gezielten Beleidigung, und man bekommt sie auch von seinen idiotischen Mitmenschen zu hören, die ja die Medien konsumieren.Wenn ihr wüßtet, was ich auszustehen habe! Als ich mich noch für einen normalen Menschen hielt, hätte ich mir sowas nicht entfernt vorstellen können. Übrigens: Durch ein paar neue Freunde und Gesinnungsgenossen ist es besser geworden.Vor allem aber durch die Website.

Da meine Söhne mir vertraut haben, sind sie vom faschistischen System mitvernichtet worden. Ok, na,ja, sie leben noch. Aber wie. Die Nazis haben einfach schneller „geschossen“und kaputtgemacht, als ich erklären konnte



fjpoaujdfoppojkpodijaqijoppoikj

Warum mein von anderen so genannter Verfolgungswahn besonders empfindlich auf bestimmte Dinge reagiert, das liegt daran, dass ich große Erfahrung darin habe, der Gegenstand der Streiche von andern zu sein. Warum man mir Streiche spielt? Nun, warum lutscht sich der Hund den Schwanz? Weil er's kann. Es macht nunmal Spass, anderen Leuten Streiche zu spielen. Das ist ein Naturgesetz und auch bei den Simpsons belegt. Als erfahrenes Opfer von Streichen ist es mein naheliegendes Interesse, dieselben vorauszusehen. Wahrscheinlich sind Streiche, die mich mit minimalem Aufwand maximal lächerlich machen. Wahrscheinlich sind Streiche, mit denen meine Gegner genau ihre Kritik an meiner Person zum Ausdruck bringen, Selbstjustiz üben, mich zwingen, meine Geheimnisse preiszugeben, die ihnen nicht passen. Wahrscheinlich sind Streiche gegen Leute, die man für besonders eingebildet hält: Je größer die Trophäe desto wahrscheinlicher dass jemand sie zu erringen versucht. Bestimmte Dinge sind gradezu prädestiniert als Schutzbehauptung. Sowas glaubt einem niemand. Gelingt es jemand, einem sowas tatsächlich anzutun, kann er praktisch im rechtsfreien Raum tun was ihm Spass macht. Diese Macht soll niemand in Versuchung führen? Streiche an Freitag dem 13. sind besonders wahrscheinlich, weil ich mich lächerlich mache, wenn ich mich darüber beschwere. Steiche, die einen besonders tiefen Eindruck in der Psyche des Opfers hinterlassen oder sonstirgendwie mit einer gottähnlichen Macht verbunden sind, oder die immer wieder in die selbe Kerbe hauen, weil es besonders komisch ist, wenn sich das Opfer nicht mal wehren kann, wenn ein ihm längst bekannter Streich wiederholt wird. Wahrscheinlich sind Streiche, die besonders originell oder unglaublich sind. Da ich viele Meinungen habe, sind die Streiche besonders wahrscheinlich, die mich in einem Punkt angreifen oder mir die Wahrnehmung meiner Recht unmöglich machen, wo ich mich mit meinen Meinungen besonders von anderen unterscheide. Die gefährlichsten und schädlichsten Streiche sind von Leuten zu erwarten, die eine besonders feststehende und unveränderliche Lebensauffassung haben die vielleicht umkämpft ist (so dass ich auch stellvertretend für andere noch was abkriege) und die ich mit meiner Lebensauffassung bis auf's äußerste provoziere und die sich dann an mir mit viel Aufwand abreagieren, ohne mich auch nur wirklich zu kennen. Das sind für mich Nazis und Leute, die in Kirche Friedhof und Schützenverein gehen, hysterische Mütter, die Leserschaft, für die unsere Werbezeitungen immer Skandalberichte über junge Leute und andere unterprivilegierte wehrlose Opfer schreiben um ihre Quote zu verbessern,sowie die ganze Bande, die davon lebt, dass sie angeblich anderen “hilft” die psychische oder soziale Probleme haben.Wahrscheinlich sind Streiche, die aus der Sicht gewisser Leute eine Revanche darstellen könnten. Komisch ist nur, dass ich (fast) nichts tue, aber sich dauernd Leute an mir rächen. Da hat mich wohl jemand verleumdet.

Streiche“ sagt man normalerweise zu Sachen, die komisch gemeint sind. Viele dieser kriminellen Angriffe sind aber sicher auch bitter ernst gemeint.

Wenn nun ein Unglücksereignis passiert, und zu dem Ereignis passt genau das Profil einer mir bekannten Tätergruppe,oder es trifft allzu unwahrscheinlich gut, dann steigt dadurch die Wahrscheinlichkeit, dass es sich nur um vorgetäuschte Zufälligkeit handelt. Gott hat mir zwar keine Garantie gegeben, dass mir kein Unglück passieren kann, er hat mir aber auch nicht verboten, aufzupassen, dass mich keiner verarscht. Horaz hat sich auch zu dem Thema geäußert: Celsae graviore casu decidunt turres, feriuntque summos fulgura montis

poidqwjqwpoieqw



Do it! Mir hat mal ein Freund gesagt, wenn ich wirklich Lust hätte, etwas bestimmtes zu tun, dann sollte ich es doch einfach tun, egal, ob es verboten ist und ich es für richtig oder falsch halte. Er hat damit nicht ganz unrecht gehabt. Wenn es wirklich so etwas schlechtes ist, wie kommt es dann ggf., dass ich Lust darauf habe? Ein Mensch der verklemmt ist zertrampelt hundert Blumen. Ein Mensch, der einfach eine pflückt, macht weniger Schaden. Solange in einem geschlossenen System alle miteinander in Kommunikation stehen, gleicht sich jedes Unrecht von alleine aus.Ausserdem wird die Summe des Unrechts im System nicht größer, wenn etwas davon von einem an einen anderen Ort verlagert wird.

Ich denke aber, für mächtige Menschen kann und darf dieses Gesetz nicht gelten. Wenn einer z.B. Boss einer großen kriminellen Vereinigung (Geheimdienst Mafia etc.) ist, und er braucht bloß zu sagen: Bringt XYZ um, damit dies auch geschieht und er hat mal eben Lust die Sau rauszulassen, dann kann man ihm unmöglich den Ratschlag geben, dies auch wirklich zu sagen. (Eher schon seinen Untergebenen, die Befehle einfach zu verweigern, wenn sie keine Lust haben.(Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin)) Ich würde aber auch niemals Boss einer solchen Organisation werden wollen. Es ist nicht gut, dass Menschen Macht haben, weil es dadurch zu einfach wird Schaden anzurichten. Bzw. der, der Macht bekommt, sollte wenigstens vorher alles hinter sich haben, was er sich gegen andere Menschen wünscht, damit er/sie nicht im Blumenbeet rumtrampelt,oder als Rache für seine versaute Kindheit mal eben die Welt in die Luft sprengt. Leider habe ich den Eindruck, dass bei uns mitunter die falschen Menschen einfach zuviel Macht haben. Manchmal denke ich auch, dass mir böse Menschen eine geheime Macht ans Bein gebunden haben um mich zu fesseln.Damit meine ich natürlich nicht meine Kinder, die ich liebe und an denen auch nichts geheimes ist. Ausserdem habe ich die Macht aus den Kindern sowieso schon zum großen Teil verloren oder abgegeben.

Kurz gesagt geht es nach dieser Philosophie für die meiner Meinung nach viel spricht darum, sich bei einer fragwürdigen Handlung nur eine Frage ganz ehrlich für sich allein und aus tiefstem Herzen zu stellen: Hast Du wirklich Lust dazu?



kljjklojkljlkjkl

Mein Verfolgungswahn ist das Spiegelbild der von mir erkannten Unzurechnungsfähigkeit der anderen.(Die diese natürlicherweise zu verbergen versuchen. Wer würde nicht geheimhalten unter welchen Umständen er bereit wäre, welches Verbrechen zu begehen?Was dann aber doch mal rausrutscht oder rauskommt.Ich merke mir das. Und grusele mich dann, wenn die Umstände heute in meiner Person bestehen.Ich bin nur schwer davon zu überzeugen,dass Menschen ihre Überzeugungen wirklich geändert haben.)

Nachtrag2014:
Und übrigens: Wer* unter verrückte Sanktionen gestellt wird, muß sich zwangsläufig wie ein Verrückter aufführen, grade wenn er bei klarem Verstand ist. Wenn er die Bedrohung der Sanktionen nicht anders abwehren kann, jedenfalls.

*von irgendwelchen bekloppten Sektierern z.B., die einen stalken.



Genese aggressiver „Psychosen“:

Vorsätzliche oder versehentliche Erzeugung, im Prinzip experimentell an jeder normalbegabten Person nachweisbar, wenn es ethisch vertretbar wäre.



1)erst: soziale Depravation, Anerkennungsentzug, Anerkennungsentwertung, Liebesentzug, Diskriminierung, mangel an Kommunikation auf akzeptablem Niveau, um seine Probleme besprechen zu können. Usw.

2)dann: Senkung der Abwehrschranken bis hin zum „Rohfleischessen“. Animistisch religiöses Verhalten zu der -Individuen gegenüber toten- Massenkommunikation. Abwehr-Senkung einfach aus sozialem Instinkt, oder durch psychologische Überlegungen, Literatur, Humor, geeignete Drogen/Medikamente. Keine Krankheit, sondern nötig, um der Depravation zu entrinnen. Die Anerkennung muß nun mal hereingelassen werden. Und wenn sie aktiv eingezogen wird. Erträumt. Förderung ev. durch „Anfixen“ mit Beachtung, welche sich als universell, unpersönlich, anonym tarnt, aber-nur für den Adressaten erkennbar- auf ihn gemünzt ist.

3) Anschließend erfolgen Angriffe,unter Verwendung falscher Identifikationen, oder tatsächliche Unglücke werden durch gehijackte Identifikationen geclaimt. – Es ist dann subjektiv oder tatsächlich offensichtlich derselbe, welcher... ...der für das anscheinende „Unglück“ verantwortlich ist--

5) Durch die Angriffe aus diesem Kommunikationskanal wird dann nicht nur das betreffende Unglück, sondern der ganze sublime Kommunikationskanal feindlich geclaimt. Identifikationen sind ja nicht mehr kontrolliert auseinanderzuhalten. Alle können gefälscht sein, wenn es einerseits ein Motiv dazu gibt, ich andererseits nichts verifizieren kann.

6) Was aber nicht zu der Selbst-Auflösung dieses Kommunikationskanals im Sinne negativer Verstärkung führt, denn man würde ja nicht einen Kommunikationskanal beibehalten, in dem man nur hässliches über sich selber erfährt. Wenn ein Freund nicht freundlich ist, trennt man sich eben von ihm. Dummerweise führt die negative Verstärkung im Falle des Rohfleischessens aber auch gleichzeitig zur Verifizierung der Annahme, dass dieser Kanal mit persönlicher Kommunikation gefüllt ist, so dass man seinen Blick keineswegs abwendet, sondern im Sinne der Gefahrenabwehr grade auf den sublimen Kommunikationskanal richtet. Sowie möglicherweise zwecks weiterer Verifizierung, damit man dies mit anderen Menschen kommunizieren kann, von denen man sich Hilfe erhofft, die aber natürlich alle viel zu doof und borniert sind, denn sonst hätte man ja niemals derart das Problem unter Punkt 1 gehabt.

7) je mehr man sich damit beschäftigt, desto mehr explodiert die Menge der potentiellen Zeichen mit sublimer Bedeutung, bis schließlich alles etwas bedeuten kann, und das meist davon verschiedenes.

8)schließlich kommt man damit im Extremfall in die Situation „Marshmallowman“ wie aus dem Film Ghostbusters bekannt ist. Diese Situation ist dadurch zu beschreiben, dass sich alles verifiziert, tatsächlich stattfindet was man sich vorstellt, oder befürchtet. Wenn man Angst hat, wird diese Angst also grundsätzlich bestätigt, was zu einem panischen Zirkulus Vitiosus führt.

9) Da solche Mechanismen natürlich bekannt sind jedenfalls in Agentenausbildungsstätten und dergleichen, muß all dies nicht etwa nur aus Versehen passieren, sondern jeder einzelne Schritt lässt sich bewußt und geplant herbeiführen,-- auch, wenn man an einigen Stellen einiges an Ressourcen braucht, um Dinge, wie etwas Radio und Fernsehen psychologisch zu hijacken – was aber wieder um weniger kostet, wenn man als Agentendienst dort sowieso seine Leute sitzen hat, die beschäftigt und im Training gehalten werden müßen.--Ausserdem kostet es sowieso viel weniger, weil es eigentlich nur nötig ist das ausersehene Opfer gelegentlich neu anzufixen, wenn eine Selbstheilung stattgefunden hat. Auch für eigene Abwehr ist kaum etwas erforderlich, da jedes Opfer, das sich beklagt natürlich automatisch zu hören bekommt: Warum sollte jemand so etwas tun? Na, ja, wenn der Angriff auf eine übliche Weise erfolgen würde, würde man das Opfer ja vielleicht ernst nehmen. Da lohnt es sich schon gelegentlich richtig viel zu investieren, statt einen unendlichen Abwehrkampf auf niedrigerem Niveau zu führen.
10) Warum sollte jemand so etwas tun? a) Strafabsicht mit einer Strafe, der sich das Opfer nicht durch soziales Aufgefangenwerden entziehen kann. --spricht natürlich jeder Prozess- und Vollzugsordnung Hohn, weil ja alle Rechtsmittel auf diese Weise eliminiert werden.
b) als Medikation: Man drückt dem Patienten die Anerkennung rein, wo er sich nun mal einfach nicht wehren kann. Was kann ein Gefesselter, dessen Arsch zugänglich ist schon gegen ein high-machendes Zäpfchen unternehmen? Oder gegen eine Spritze. Zugleich kaschiert man die eigene Absicht durch besonders gemeine Behandlung auf einer nicht ganz so sublimen Ebene. Anerkennung hilft gegen Depressionen, Selbstmordabsichten usw. Altersheimpatienten stelle ich mir da als besonders häufige Addressaten vor. Und dann kommt der Tierfilm mit den ganzen lieben Tieren und ihren Gedanken und Gefühlen....jede Menge Anerkennungshaltiges Identifikationsmaterial für Leute, die ab und zu angefixt werden. Jede Menge rohes Fleisch, dass man einfach so essen kann unabhängig vom unwiderlegbaren und auch andere überzeugenden Beweis, dass man selber tatsächlich persönlich davon angesprochen werden soll. Blöd ist dann bloß, wenn im Zoo-Film der Affe kastriert werden soll, weil er Weibchen zu sehr belästigt, oder sowas. Das ist natürlich unverschämt.

11) Wer richtig Unglück hat: Das Kind wird plötzlich krank, oder der eigene Körper versagt plötzlich seinen Dienst, und dann kommt jemand und übernimmt die Verantwortung—claimt diese Ereignisse über den sublimen Kommunikationskanal,
dann ist man in der Situation eines existenziell schweren Angriffs, aus einer oft nicht so klar definierten Richtung, ohne, dass man sich Hilfe dagegen holen könnte. Dann sind scheinbar unmotivierte Aggressionen gegen die sublimen Überbringer von Bekenntnissen zu solchen Angriffen natürlich normal. Natürlich kann man auch tatsächlich auf diese Art und Weise angegriffen werden, wenn einen jemand mit viel Macht und Ressourcen so richtig heftig hasst, weil man irgendwie das Pech hatte, sich diesen Hass zuzuziehen, worüber man lange spekulieren kann, wenn man nicht weiß, wer. c)Starrsinnge Sektierer könnten sowas für eine Art Ehrlichkeits-Therapie halten. Aber von denen weiß man ja, dass sie sich für gewöhnlich das bequemste Opfer suchen, nicht das schuldigste.---- Man kann sich jedenfalls vorstellen, dass bei einem Opfer, das solchermaßen behandelt wird jede Art von moralischer Angriffs Hemmung niederfällt und neutralisier wird. d)Also so eine Art Hunde-scharf-Macher Nummer auf Menschen angewandt. Obwohl andererseits das Gefühl beobachtet zu werden von Leuten, die gerne noch eins auf ihre Gemeinheiten draufsetzen würden einen auch verstärkt zur Vorsicht mahnen würde.


e) ein Durcheinander verschiedener Manipulatoren, die, eventuell ohne voneinander zu wissen, eine unvorhersehbare Situation produzieren. Viele Köche, oder Hundehalter, oder als was sie sich halt vorkommen....
f)Belehrung, Schulung, Ausbildung, Desensibilisierung von Psychologen, Agenten Überwachern.
g) Einziehen von Zäunen in die Gesellschaft um jemand zu isolieren, oder „zu“ erfolgreiche Liebhaber zu neutralisieren.

(Habe die Motivationen a) bis g) jetzt mal quer zu den Nummerierungen 9-11 eingefügt, das ist also weder eine Verzweigungsgliederung noch eine Abfolge von Stadien im strengen Sinne.


.xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Stellen Sie sich vor, sie leben per Zeitmaschine unter Höhlenmenschen, die noch niemals was davon gehört haben, dass es sowas wie Schreiben und Lesen gibt.
Ihr Zeitmaschinen-Supervisor aber schreibt ihnen täglich über Nacht die neuesten Nachrichten als große weisse Buchstaben an eine Felswand. Wo es was zu futtern gibt, welche Raubtiere in der Nähe sind usw. Die Höhlis halten das für ein Naturphänomen, irgendwelche Pilze, allenfalls Geisterwesen. Dann steht irgendwas inhumanes an der Wand: Morddrohung oder Befehl, oder so. Wie kriegen Sie jetzt die Höhlis dazu Sie bei Ihrer „Spinnerei“ zu unterstützen? Mit Ihnen zu kämpfen, unbequeme Sicherheitsregeln einzuhalten? Garnicht. Sie werden sogar als konkurrierender Wichtigtuer vom Medizinmann geächtet.
(Vielleicht hat er ja nicht mal so unrecht). Wer geheim kommuniziert verliert einen ganzen Quadranten seines Rechtschutzes. Auch wer in „Gleichnissen“ kommuniziert. (Jesus ist eben doch nicht so ganz ohne.) Insofern „Abwehr“ in „Senkung der Abwehr“.

opaskdoaskdopakodp

Cybersex-Joystick zum Mitspielen für Gott und „Gott“:
Menschen, die beim Sex einsam sind, finden es frustrierend und unerotisch, dass jedes sexuelle Gefühl unmittelbar auf ihre eigene persönliche Entscheidung zurückzuführen ist. Man lässt sich deshalb seine Lieblings-Porno-Clips im Zufalls-Modus (shuffle-mode) abspielen, weil man dann Gott imaginieren kann, der mitspielt, und nicht immer nur dem lächerlichen und unerotischen „Selbstbedienen“-Müssen ausgeliefert ist. Man könnte aber nicht nur die Porno-Clips per („?)Zufall(“?) steuern, sondern auch alle Cybersex-Geräte, wie Vibratoren, Pumpen und was es so alles gibt. Entsprechende zuverlässige Sicherheits-Features vorausgesetzt (!!!), könnte man sich dem sogar ausliefern. Man will ja nur, dass Gott mit einem spielt, er soll einen ja nicht „heimholen“..... Und damit „Gott“ auch mitspielen kann, also alle, die sich mit ihren Wanzen u.dgl. wie „Gott“ aufführen, kann man ja ein Interface bauen, das per Funk funktioniert und mit einfachen überall erwerblichen Geräten bedienbar ist. --So dass man z. B. einen Orgasmus bekommt, wenn der liebe Nachbar die Funkfernbedienung für seine Haushaltsgeräte drückt.-- Ob nun im Wissen, was er tut, oder auch nicht. Der gefälschte „Gott“ wollte doch schon immer so gerne mitspielen! Soll er doch. Man muß ihm nur das Interface basteln. Aber bitte keinen „Kill“-Schalter. Der Kerl könnte ja ein brutales Arschloch sein, oder einfach den Verstand verloren haben. Nicht ohne Grund empörten wir uns über den elektrischen Stuhl der US-Amerikaner.

daopidpas

Selbst-Vergewaltigungs-Dildo:
Ein Dildo/technischesFickloch o.ä. mit Wärme und Drucksensoren kapazitiven Sensorflächen auf seiner Oberfläche, der merkt, wenn er reingesteckt wird, und dabei ein Fernsteuersignal abgibt. Sei es nun für ein Stöhn-geräusch, oder für ein Zählwerk, das das elektronische „Sklaven“-Ketten-Schloss erst freigibt, wenn es bei 100 Mal abwechselnd rein raus ist. Dann muß frau/man ja... (Sicherheits-Features nicht vergessen!!!)

eopqawpoe qw

Betr. Orwell: „1984“:
Gehirnwäsche funktioniert:
Man kann Menschen wirklich dazu bringen, zu glauben, dass die Dinge, die sich vor ihren Augen abspielen nicht wahr sind:
Ich habe meinen Recorder mit äusserster Sorgfalt programmiert, eine bestimmte Sendung aufzunehmen – trotzdem war hinterher ein Fehler in der Programmierung und der Film wurde nicht aufgenommen.
Niemals kann ich beweisen, oder auch nur bezeugen, dass die Programmierung manipuliert war, denn ich könnte mich geirrt haben. (kleines Restrisiko).
Ich kann aber bezeugen, dass ich bald glauben werde, ich hätte es nur vertüttelt. Es könnte aber sein, dass einfach nur ausreichend oft soetwas von der Art manipuliert wurde, bei dem ein Restrisiko niemals auszuschließen ist.
Gehirnwäsche würde also funktionieren. q.e.d.

jfsdkfwefjpio

Tipp für Verwanzte: Mögen Sie es, ihr Lieblingsmusikstück richtig oft hintereinander zu hören? Also, ich schon. Stellen Sie sich vor, wie der arme Kerl am Kopfhörer die Wände hochgeht, wenn er immer dasselbe anhören muß, die Lieblingsmusik von jemand anderes!

iujqioudqa

Der Space Cadet
Jeder Mensch, der schon einmal in groß angelegtem Stil verleumdet wurde, wird mir nachempfinden können, dass ich gegenüber notorischen Verschwörungsleugnern nur Verachtung und Geringschätzigkeit empfinde. Theorien von der grundsätzlichen Nichtexistenz einer Verschwörung sind nicht nur im politischen Bereich widerlegt, sondern leugnen auch, dass wir als normale Gesellschaftsteilnehmer grundsätzlich auch Verschwörungsteilnehmer sind. Was anderes als Teilnahme an einer Verschwörung ist es, wenn wir im guten Glauben, dass ein Gesetz nicht angewendet wird, -weil es vernünftigerweise nie (oder fast nie) angewendet wird- gegen selbiges Gesetz gewohnheitsmäßig verstossen?
Vor allem geht es aber wohl auch um die Grundfesten eines Glaubens, einer Religion, die einem sagt, dass ein Betrug, der einem kompliziert erscheint, vermutlich von dem, der sich darüber beklagt nur gewähnt wird, während ein Betrug, der einem leicht und naheliegend erscheint wahrscheinlich wirklich begangen wurde. Wobei oben Gott, der mächtige allwissende steht, der es gar nicht nötig hat, zu betrügen und unten das kleine Wesen, das der Allmacht ausgeliefert ist, und um einen Betrug zu begehen tatsächlich unerhört umständliche Massnahmen ergreifen müßte. So etwas umständliches würde doch der Mächtige oben niemals machen, einfach aus Bequemlichkeit nicht, weil er es nicht nötig hat? Wobei aber übersehen wird, dass der Mächtige oben die scheinbaren „Naturgesetze“ ja gar nicht beachten muß, und einfach ignorieren kann. So ist denn unser –was auch immer „unser“ in den verschiedenen geographischen Lokalitäten grade heißt- So ist denn unser Staat natürlich auch eine gerechte Ordnung in der man zufrieden leben kann, und die böse Verschwörungstheoretiker bloß verleumden wollen, weil sie ihn für ihr Schicksal verantwortlich machen, für das aber niemand etwas kann, weil es ohne menschliches Zutun entstanden ist.


Dieses Vertrauen könnte man sehr schnell erschüttern:
Ich spiele manchmal gerne auf dem „space-cadet“ Flipper einem Computerprogramm, das auf dem Bildschirm einen Flipper simuliert (Also so ein Spielgerät, bei dem man eine silbern glänzende Metallkugel “Pinball“ auf verschiedene Ziele und mechanische Spielereien abschießt und dafür Punkte auf dem Zählwerk sammelt.) Das heißt, dieses Programm simuliert eine Mechanik mitsamt mechanischer Naturgesetze, nicht unbedingt Einstein, aber immerhin Isaak Newton. Und der Reiz beim Flippern besteht nun darin, durch Geschicklichkeit eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen und sich zu beweisen, dass man doch nicht so ein Versager ist. Zumal man üben und sich verbessern kann. --Im Vergleich zu einem Anfänger-- Deshalb spiele ich auch immer denselben Flipper, den Space-Cadet eben.
Nun kommt`s aber: Das Ding hält sich einfach nicht an die Grundgesetze der Mechanik. Zum Beispiel ignoriert es gelegentlich so ganz unauffällig den Grundsatz der Mechanik: „Wo ein Körper ist, kann kein zweiter sein.“ Wenn nämlich der Ball aus einem schnellen Zickzack angerollt kommt, und man im letzten Moment den Flipper drückt um ihn vor dem Rollen in das „Aus“ abzuhalten. Dann rollt der Ball gelegentlich einfach durch den Flipper durch. Ein hartgesottener Verschwörungsleugner würde nun vermutlich sagen: „Ach Du spinnst, Du machst Dir was vor, Du kannst die Schande nicht ertragen, dass Du den Ball schon wieder nicht getroffen hast, und deshalb glaubst Du, gesehen zu haben, wie der Ball durch den Flipper durchging. Dabei konntest Du eigentlich gar nichts erkennen, weil es nämlich viel zu schnell ging.“ Ein hartgesottener Verschwörungstheoretiker würde vielleicht sagen, er sei ein wichtiges Mitglied des Widerstands gegen die Mächtigen und sein persönlicher Geheimdienst-Feind habe auf einen Knopf gedrückt, um dem Gast zu beweisen, dass er nur ein Angeber sei, auf den man besser nicht hören sollte, nicht mal die Angeberei über das Flipperspielen sei wahr, so solle der Gast denken.
Wo die Wahrheit liegt, können wir im Einzelfall nicht wissen.
Fakt ist aber:
Die Kugel geht durch den Flipper durch. Manchmal.

Warum fühlt sich der Verschwörungsleugner so sicher? Na, ja, eben weil der Reiz von Spielen wie dem Flippern (Ballspielen, Darts werfen, schiessen...würfeln..) ja grade ist, dass sich die Naturgesetze nicht betrügen lassen. Wenn einer beim Basketball auf den Korb wirft und der Ball geht nicht rein, dann liegt es eben daran, dass der Werfer schlecht geworfen hat. Wer beim Schießen nicht trifft, hat eben schlecht gezielt. Man folgert aus dem Erfolg auf die Qualität der Handlung und bei einem Flipper in Newtons Universum ist das auch zutreffend.
Aber eben nicht auf dem Space-Cadet.
Denn dieser befindet sich in der virtuellen Welt. Im Cyberspace.

Und ist unsere politische Welt wirklich real, oder nicht längst auch eine Art Cyberspace der Medien, in der –theoretisch-- so ziemlich jede Information gelogen sein könnte? Oder wenigstens ihre Bedeutung?
Und Verschwörungsleugner folgern aus der Ohnmacht des Verschwörungstheoretikers auf die Unwahrheit der Verschwörung. Wenn er recht hätte, würden sich doch alle Medien um ihn reißen? Nicht wahr?
Stellt nicht eigentlich bereits die Existenz derartiger Massenmedien eine Verschwörung dar?



Ich habe auch so meine Theorie zu dem Flipper: Erstens kommt der Computer manchmal mit dem Rechnen nicht nach, wenn sehr viel sehr schnell auf dem Spielfeld passiert, und der Computer nicht grade superschnell ist. Und dann macht das Ding eben einfach Mist. Zweitens hat die Flippermaschine Regeln, die in keinem Spieleforum drinstehen, das wurde von den Schreibern wohl vernachlässigt, weil sie die Regeln nie gelernt haben. Regeln, die durchaus auch ein mechanischer Flipper haben könnte, und wie mechanische Flipper sie üblicherweise auch haben, und die auch im Display angezeigt werden. „Machine upgraded“ hieße dann in dem Zusammenhang, dass die elektrische Spannung erhöht wird, und die Kugel von den diversen Rückprall erzeugenden Objekten dadurch stärker beschleunigt wird, oder jedenfalls einer Gruppe von Objekten. Die Regeln sind zum Teil undurchsichtig, und man muß schon ein paar Tage auf der Maschine spielen um die wichtigsten zu kennen. Zumal ja auch höhere Level zu erreichen sind, wenn man gut ist, und dort neue Regeln gelten.
Man ist also -während man spielt- ständig bemüht, die Regeln zu lernen oder neue zu erkennen, zu verifizieren und dem Wissensfundus hinzuzufügen.
Ich bin aber zu dem sicheren Schluß gelangt, dass das Ding auch tatsächlich bescheisst:
Meiner Meinung nach ist bei der Schussgenauigkeit eine Zufallskomponente einprogrammiert, die verhindert, dass der immer gleiche Schuss auch immer genau das gleiche trifft.--ohnehin ist dies ja davon abhängig, auf welcher Powerstufe die Maschine sich befindet.
Auch wenn ich psychologisch in den (vormals blanken) Spiegel dieser Maschine schaue, werde ich betrogen: Die Maschine gönnt einem keinen Erfolg. Keinen schnellen. Sie nimmt es übel, wenn man nach einem erfolglosen ersten Ball das Spiel abbricht, und ein neues beginnt um nicht mit um einen Ball reduzierten Chancen weiterspielen zu müßen.--Eine Sache, die in der realen Welt eines mechanischen Kneipenflippers neuen Geldeinwurf erfordern würde.-- Die Maschine möchte gerne super und großzügig sein, und einem hartnäckigen Spieler manchmal doch überraschende Erfolge präsentieren. Die Maschine möchte keine Anfänger demoralisieren. Die Maschine ist bereit, jemandem, der sich auf einfache Weise schnell Erfolg und Bestätigung verschaffen möchte, indem er mit überragendem Können jeden bisherigen Score in das Reich der Kümmerlichkeit und Erbärmlichkeit verbannt, die Maschine ist also bereit, jemandem, der bereit ist, den anderen auf diese Weise den Spass zu verderben, auf schlicht und einfach grausamste Weise den Saft abzudrehen, dass es nicht mal über das halbe Spielfeld reicht, und den Ball durch die verschiedenen Reflektoren immer wieder gezielt und unhaltbar in das Aus zu schiessen. Es ist ja auch gar nicht bestreitbar, dass sich solche Dinge -jedenfalls entlang bestimmter mathematischer Regeln- in einen Software-Flipper einprogrammieren lassen. Andererseits ist da auch immer der Zweifel, dass es eine Regelmäßigkeit geben könnte, die nur darauf wartet, erkannt zu werden. Solche Regelmäßigkeiten gibt es: Bestimmte Reflektoren werfen den Ball immer in derselben Richtung aus, so dass dieser über zwei oder drei Reflexionszüge an demselben Punkt ankommt. Jedenfalls auf demselben Computer. Und vorausgesetzt, dass das Lämpchen xy an ist, weil sonst eine andere Regel gilt. Es gibt da Dinge, auf die man sich ziemlich verlassen kann. Andererseits, ob in die Software einprogrammiert ist, z.B. auf schnellen Erfolg mit Verschlechterung der Spielbedingungen zu reagieren, ist schwer zu sagen. Bei einem Mechanischen Flipper ist das eigentlich unzulässig, dort darf es keine geheimen Bauteile und Regeln geben. Sondern der Score sollte so gut wie möglich das Können des Spielers abbilden, Geschicklichkeit Kenntnis der -für jedermann offenliegenden-Regeln des Flippers und der Ballistik.
Jedenfalls möchte ich mal so einen Verschwörungsleugner sehen, und sein dummes Gesicht, wenn ihm das Programm so eines tatsächlich auf Bescheissen/Erziehen/Spieler-auf-sich-geil-machen getrimmten Cyberspace-Flippers offengelegt wird, nachdem er stundenlang über die psychischen Defekte des Verschwörungstheoretikers rumgeritten ist und keine Schublade der Borniertheit dabei ausgelassen hat.
Aber dummerweise sind ja Verschwörungsleugner viel zu doof, um Computerprogramme lesen zu können....
Man müßte sie zumindest mit einem speziellen Compiler und etwas Programmiererintelligenz von ihrer jeweiligen Computersprache in Laien-bedienbare Menüs umschreiben. Das wäre aber möglich.

askdajdjapsd

Fabel:Als das erste Insekt fliegen lernte und sich in den Himmel erhob, sagten alle Tiere Ahh und Ohh!

Und das Insekt war unheimlich stolz auf sich.

Als es zum ersten Mal einen Flugsaurier sah war es uuunheimlich beleidigt und sagte:

Der hat sich das Fliegen bei mir abgeguckt und jetzt gibt er damit an. Und alle Tiere lachten fürchterlich.

Als dann der erste Vogel auftauchte schimpften das Insekt und und der Flugsaurier fürchterlich und wieder hielten sich die Tiere die Bäuche vor Lachen.

Als die Fledermaus auftauchte, schimpften Insekt und Vogel um die Wette. Plagiat!Uns gebührt der Ruhm der ersten.Der Saurier war schon ausgestorben. Und die Tiere hatten was zu lachen.Im ganzen Wald wurde ein fröhliches Fest gefeiert.

Als die Tiere Otto Lilienthal sahen, und die modernen Düsenjets an ihnen vorbeisausten waren alle drei Flieger beleidigt.Und selbst die fliegenden Fische blubberten Schimpfwörter.

Die anderen Tiere haben nie wieder zu lachen aufgehört. Tiere sind eben doof.

AJSa jsikA

Apropos Nazi-Detektiv-Spruch: „Wir kriegen die Wahrheit sowieso raus!“
>>Antwort: „Ihr kriegt vielleicht die Geheimnisse anderer Leute raus, für die Wahrheit aber seid ihr viel zu eingebildet/doof.“

Wobei ich die Fernsehserie „Großstadtrevier“, die diesen Spruch im Start-sketch führt, aber eher als harmlosen Polizeikitsch klassifizieren würde ohne genaue Kenntnis.

IODQAOIUQPf

Privatsphäre: Solange man Privatsphäre hat, kann man wenigstens noch vorgeben, man hätte Freunde. Hat man keine Privatsphäre mehr, kann einem jeder Arsch das Gegenteil „beweisen“.

udiaUDAISD

Wenn man einen Einkauf im Supermarkt macht, dann weiß man vorher, was das Zeug im Wagen so ungefähr kostet: 20, 25, 30, oder 50 Euro. Das findet man auch ok, und wenn man in einen anderen Laden ginge, dann wären es vielleicht 4 Euro mehr oder weniger. Erst recht in verschiedenen Stadtvierteln. Darüber regt man sich nicht auf. Verschiedene Läden haben verschiedene Preise und so grosse Modo betrachtet, ist das Zeug im Einkaufswagen ungefähr so viel wert. Man tendiert zum billigeren Laden, aber wenn man mal etwas besonderes braucht, geht man auch in den anderen. Darüber regt man sich nicht auf. Warum stört es einen in der mühsam erlernten Gleichmut, wenn an der Kasse ein Sonderangebot als reguläres Angebot abgerechnet wird, oder das Wechselgeld 50ct zuwenig ist? Statt einfach zu sagen: Ok, ungefähr stimmt's?
Meine Theorie dazu: Es könnte die Mühe sein, die man sich gemacht hat, um sich billige Produkte herauszusuchen, die damit ad absurdum geführt wird, oder es ist, weil es demütigend ist, betuppt zu werden. Oder weil es ein Angriff sein könnte und man auf einen Angriff eben mit einem Gegenangriff antworten muß, wenn man nicht zum Prügelknaben werden will. Oder eine Prüfung, ob man doof ist - auch ein Angriff-.

UIOUD

Heute war ich im real und wollte einkaufen. Ich bin also ne halbeStunde im Laden rumgefahren und hab meinen Einkauswagen vollgepackt. Als ich gerade zur Kasse gehen wollte begann die Berieselung mit Nachrichten.Und zwar so laut, dass man zwangsläuflig zuhören mußte. Ich habe nicht drei Wochen auf's Fernsehen verzichtet, um mir dann die „Nachrichten“ gewaltsam als Zäpfchen hinten reinschieben zu lassen. Also hab ich mir sofort die Ohren zugehalten und was gesummt, bis ich aus dem Laden raus war. Meinen vollen Einkaufswagen einschließlich Pfand-Euro mußte ich dabei leider stehen lassen. Ich bin jetzt echt sauer. Anschließend wollte ich noch zum Obi. Kaum war ich drin, begannen dort auch Nachrichten.Zum Glück etwas leiser, so dass es reichte, sich die Ohren zu verstopfen.Ich habe mich dann aber in dem Laden nicht mehr wohl gefühlt.

Das ist für mich jetzt echt ein Problem, weil das beides Läden sind, in denen man Dinge kriegt, die anderswo nicht so leicht zu beschaffen sind.Vor allem machen andere Läden auch Berieselungen, obwohl ich mich an Nachrichten nicht erinnern kann.Und wenn ich irgendwo einen Job kriege und ein par Idioten wollen partout Radio hören, was soll ich dann machen? Auch rausstürmen? Da werd ich schönen Ärger mit der Arbeitsagentur kriegen.Na, ja, ich hab noch einen Walkman.Muß ich vielleicht mal ausprobieren, ob das hilft. Ich könnte natürlich auch bluffen und so tun, als ob nichts wäre, wenn es darauf ankommt. Als SM -Veteran bin ich schon mit ganz anderen Dingen fertig geworden. Aber man muß die Nachrichten dann natürlich erst verdauen, bevor man wieder clean ist. Und wenn einem Big Brother beim Bluffen grinsend über die Schulter schaut, dann ist das Demütigung und gibt richtig viele miese Schlechtelaune-Punkte. Das schlägt dann auf die allgemeine Libido. Also nochmal SM mit Big Brother. Da lass ich schon mal eher einen vollen Einkaufswagen stehen.

Natürlich hätt ich nun den Einkaufswagen stehen lassen können, warten, bis die „Nachrichten“ vorbei sind und dann wieder reinkommen, den vollen Wagen abholen und zur Kasse gehen. Hätt ich ja gemacht, wenn's da nicht noch ein anderes Problem gäbe. Es geht darum, dass die Sachen im Wagen hätten manipuliert werden können. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand andere Leute mehr dazu provoziert, ihm was ins Essen zu mischen, als ich. Erstens: Vor allem gerade deshalb, weil ich mich davor zu schützen versuche. Jeder der mich mal im Laden beobachtet hat, wird das bestätigen können. Aus unerfindlichen Gründen wühle ich in den Warenbeständen, nehme Ware mal von vorne, mal von hinten, mal von rechts, mal von links. Auch wenn ich versuche das unauffällig zu machen, und im Laden keine Unordnung zu hinterlassen, die dazu führen könnte, dass ich Ärger mit den Verkäufern kriege. Und nachdem ich mit so viel Umstand Ware mit guten statistischen Chancen, nicht vergiftet zu sein, ausgesucht habe, soll ich den Wagen einfach fünf Minuten unbeobachtet stehen lassen?

Besonders verdächtig sind immer Dinge, die man aus Gründen der Höflichkeit oder des eigenen Image einfach nicht unterlassen kann. Denn einen dort zu treffen ist für den Gegner natürlich besonders einfach.(Nicht nach hinten in's Regal greifen, wenn einem jemand auf die Finger guckt, den Griff des Einkaufswagens, den gerade jemand zurückgestellt hat, nicht abwischen, weil das beleidigend ist, sich nicht abwischen, wenn einen jemand mit etwas berührt hat. Grade weil man das nicht kann, sind das ideale Angriffspunkte, grade deshalb muß man es doch tun. Und selbst dann hat der Gegner Vorteil, weil man sein Image verliert. Am besten ist es, auszuweichen, wenn man es kann. Indem man einfach was anderes isst, oder eine Ausrede benutzt. Dafür ist z.B.das Vortäuschen von Selbstgesprächen sehr nützlich.)

Also, wenn ich ein Nachbarschaftskomitee wäre, und mich hätte jemand auf die Idee gebracht, Oma xyz wegen ihrer Arroganz, mit der sie alle in der Umgebung beleidigt, mal einen richtigen Dünnschiss oder schlimmeres zu verschaffen,damit ich was zu lachen habe, ich würde erst mal unauffällig beobachten, welche Dinge sie regelmäßig im Laden kauft—der Müll gibt darüber auch jede Menge Aufschluß-- mit zwei drei entsprechend präparierten Produkten vor ihr am Laden sein, wenn sie einkaufen geht, und diese Dinge, kurz bevor sie kommt, schön vorne ins Regal stellen und falls sie nicht zugreift, hinterher wieder mitnehmen – notfalls selber kaufen, falls ich Angst habe, ich könnte als Ladendieb verdächtigt werden. Es ist so einfach.

Noch einfacher wird es, wenn man über Abhörgeräte verfügt und daher weiß, was Oma kaufen will. Oder einen Nachschlüssel hat, und den Einkaufszettel lesen kann. Dann allerdings hat man es nicht mehr nötig und kann direkt in der Wohnung die Nahrungsmittel mit der richtigen Medizin versetzen, die Oma „nötig“ hat.

Die Abwehrstrategie scheint also unlogisch. Ist sie aber nicht.

Sie wäre unlogisch, wenn es feststünde, dass es nur einen übermächtigen Gegner gäbe, nicht vielleicht noch ein par kleine Kombattanten, wenn es darum ginge, Oma zu töten und nicht gerade darum, sie zu demütigen, am besten, ihr Selbstbewußtsein zu treffen, dass niemand mit jemand anderes darüber spricht, niemand vielleicht doch irgendwelche Skrupel hat oder sich womöglich einbildet,Oma zu therapieren, niemand über Omas Gedanken und Gefühle nachdenken würde und Oma nicht über die der anderen, Oma nicht wüßte, dass sie von verschiedenen Leuten beobachtet wird, dass es nicht noch andere Möglichkeiten des Angriffs gäbe, niemand befürchten müßte, sich eine Blöße zu geben, Oma nicht noch andere Dinge unternehmen würde, um sich zu schützen und nicht schon schwerwiegende Dinge passiert wären. Das meiste davon kann nicht mit Sicherheit bejaht oder verneint werden.

Nachtr.2014: Das Problem, nicht vergiftet zu werden, ist, je nachdem, welche Ressourcen man beim Gegner befürchten muß, nicht bewältigbar. Ich möchte mit meinem Kampf gegen das vergiftet-werden keinesfalls ausdrücken, dass ich das Problem für bewältigbar halte und schon gar niemand herausfordern! Auch eine Teilbewältigung ist würdevoller, als garnichts zu machen, da es dem Gegner wohl darum geht, mich zu demütigen, nicht zu töten-obwohl man natürlich nicht weiß, ob das nicht am Ende auch noch kommt. Und der Gedanke daran, dass die Tablettenfälscher aus Fernost, die verdünnte oder unwirksame oder auch nur unlizensierte Medikamente unter die Leute bringen, heutzutage auch schon die neuesten Blisterpressen haben (was aus der Zeitung bekannt ist) und man diese vermutlich unter dem Vorwand wissenschaftlicher Doppelblind - Versuche zu allem möglichen anstiften kann und das nicht mal so teuer ist, ist auch sehr beunruhigend.

JAKLDJAOIrfjkwe

Murphy-Sparte: Wunder des Universums:

wieso schmeckt abgestandener Rotwein einige Wochen nach dem ersten Öffnen viel edler und besser, als frisch geöffneter?

Warum gibt es im Sommer so viele Frauen mit großem Busen?

Wieso verteilen sich beim geflickten Fahrradschlauch alle 7 Löcher auf weniger, als ein Viertel des Reifenumfangs? Es liegen doch Wochen oder Monate dazwischen!

doasidpsoa

Apropos Zivilcourage gegen Gewalt:

Ich meine manchmal hat man es mit finsteren Typen zu tun, vor denen man sich fürchtet, weil sie gewalttätig werden könnten. Vielleicht in der U-Bahn , oder auch sonst wo.
Und dann hat irgendeiner von diesen Typen irgendwas ärgerliches gesagt, oder vielleicht hat er auch nur ein “Lonsdale”-Hemd getragen und man hat nicht gewagt, was dagegen zu sagen.
Und hinterher zuhause fällt einem dann irgendwas tolles ein, was man hätte sagen können und man ärgert sich, dass es einem nicht gleich eingefallen ist.
Irgendwas, womit man recht behalten hätte. Ein Argument, gegen das die Typen nichts hätten sagen können.
Und dann brabbelt noch der Fernseher los vonwegen Zivilcourage gegenüber Gewalt. Und man fühlt sich scheisse.

Aber sagen wir es doch mal offen: Wenn man sich vor Gewalt-Tätern fürchtet, geht es nicht um die Frage, wie man mit Worten gegen sie gewinnt.

Es geht vielmehr um die Frage, wie man glaubwürdig mit Worten gegen sie „verliert“.

Wenn man sich selbst schützen möchte.



Nonchalance schmückt:
Auch, wenn ich das selber nicht glaube, muß ich zugeben, dass das Gespenst, dass manche Bürgerliche sich vielleicht vom Terrorismus malen an einigen Punkten gewisse Plausibilität besitzt:
Der Gedanke, dass hier junge Männer, wegen ihrer Faulheit von den Guten mit sozialem Ausschluß bestraft, ihre Attraktivität durch offensichtliche Demonstration von Nonchalance gegenüber der Grundlage unserer Kultur, dem Gewaltverbot, erhöhen wollen, und zu diesem Zweck leicht erreichbare Opfer zum Stellvertreter der abgewerteten Ordnung erklären, um durch Gewalttätigkeit gegen sie, ihre eigene Erniedrigung abzuwehren, liegt nahe.
Na, gut, ich würde das natürlich nicht so borniert bewerten, aber vor allem möchte ich mal sagen, dass es mittlerweile gradezu zu einem Standard unserer Kultur geworden ist, sich an bequemen Opfern abzureagieren. Einem einzelnen mit vereinten Kräften nachzustellen, weil man gegen eine bestimmte Sorte aus guten Gründen zu sein vermeint . Überall, wo ein Verein ist, ist meistens auch ein Feindbild und es braucht auch ein Opfer, das man ungestraft mißhandeln kann. Es sind doch die Integrierten, die meist noch viel bequemer und rücksichtsloser sind, als die Nonchalanten. Die Integrierten, die oft einfach nur zu borniert sind, um zu begreifen, dass es auch ihnen verboten ist, die Köpfe der anderen zu fordern.
Eigentlich ist ja der Terror nur ein Produkt der universalen Marktwirtschaft.
Ich meine, weil der Markt einen Menschen abgewertet hat, hat dieser sich wieder aufgewertet, indem er andere abgewertet hat. Wo ist das Unrecht? Beim Markt. Nicht beim Mann.

ojdopaujopd

Das Bewußtsein ist ein feines Gespinst, es ist gerne rational, aber es schert sich nicht um Rationalität, wenn dieser Anspruch mit den Notwendigkeiten unvereinbar ist. Einfache Regeln sind ihm genug. Es ist ihm egal, dass es die Indianergottheit soundso nicht gibt. Wenn sie funktioniert, wird sie eingebaut. Nicht geglaubt, bei einem gebildeten Menschen, es wird nur akzeptiert, dass sie bedient werden muß. Prozesse um die Vernunft einer Person sind doch nur Unterwerfungsrituale. Niemand ist vernünftig. Die anderen wollen sich sicher fühlen und verlangen die Unterwerfung unter ihre unsinnigen Regeln. Sie wollen nicht sicher sein, sie wollen sich so fühlen. Und weil die anderen verrückt sind, mußt du „vernünftig“ sein. Hauptsache ihr „Sicherator“ funktioniert. Dass dieser „Sicherator“ auch nichts mit der Realität zu tun hat, ist scheissegal. Viele wissen es sogar, sie wollen es trotzdem. Aber was ist nun Recht? Rücksichtnahme auf das Sicherheitsgefühl der anderen? Oder Rücksichtnahme auf ihre Sicherheit? Rücksichtnahme auf alles ist nämlich zuviel verlangt, damit kann man ja selber nicht richtig leben. Ich weiß nicht? Man gibt ihnen Sicherheit, aber wenn sie Stress machen kriegen sie statt dessen das Gefühl von Sicherheit vermittelt? Ihren Sicherator bedient, mögen sie doch in ihrer eigenen Hölle schmoren?

Wenn ich mich selber sexuell stimuliere, weil ich den Orgasmus will, muß ich dazu Regeln befolgen: Hier streicheln bis dieses Gefühl eintritt, dort rubbeln bis jenes Gefühl eintritt und zum Schluss noch das Finale mit der ultimativen Erregungstechnik... und dann ist man über die Schwelle und es ist nicht mehr aufzuhalten. Oder so ähnlich. Jedenfalls muß man tun, was man tun muß, mag es auch langweilig und eigentlich zu anstrengend sein, dafür, wie es sich anfühlt. Man kann sich von der mangelnden Motivation ablenken, indem man sich eine geile Geschichte ausdenkt, vielleicht gestützt auf einen Porno, oder so und ein wenig transpersonalisiert.

Man kann sich auch eine Regel aufstellen: Ich kenne mich: Wenn ich mir keinen Orgasmus mache, werde ich mich ärgern. (Mein Tag wird mir verschwendet vorkommen..was auch immer.) Deshalb beschließe ich jetzt, wenn ich das nicht tue, werde ich mich bestrafen.(mir irgendwie weh tun, oder sowas) Ich will jetzt zweihundert mal hier fummeln, oder ich werde mich soundso bestrafen. (kneifen, was weiß ich) und wenn man das getan hat, stellt man sich die nächste Bedingung, was halt fällig ist. So hangelt man sich entlang, bis zur wunderbaren Erlösung.

Die Methode mit der Regel und der Selbstbestrafung gibt’s nicht nur beim Wichsen, die kann man überall aufstellen, wo die Psyche nicht stark genug ist, um das zu tun, was eine andere Instanz beschlossen hat. Der springende Punkt dabei aber ist: Sowas ist immer und grundsätzlich „verrückt“ und man kann den Sinn dieses Verhaltens niemand anderem vermitteln. Und es lässt den Sicherator anderer Leute bimmeln wie bescheuert.


Die anderen fühlen sich nur sicher, wenn sie glauben, dass ich Angst habe.
Andererseits können weder diese anderen selber, noch irgendjemand anderes mit dieser Angst, die alle zu haben haben wirklich leben. Das geht nicht!

Und du kommst ja aus keiner psychiatrischen Folter wieder raus, solange der Sicherator der anderen nicht schweigt, wie ein Grab, egal, was man Dir antut. Die lassen dich einfach nicht aus der Geschlossenen raus, solange Du irgendwas tust, das Du nicht völlig harmlos und glaubhaft erklären kannst. Und foltern Dich zu allem Übel ständig mit diesen „Nebenwirkungen“ angeblicher Medikamente. Normal zu sein, ist aber völlig verrückt. Und natürlich stürzen sich alle Schweine auf dich völlig wehrlosen Menschen, wenn Du da irgendwie wieder rauskommst und die Folter geht noch ausserhalb von diesem Psychiatrie-Guantanamo weiter. Und diese Psychiatrie-Hitler achten ja auch noch darauf, dass Du ausgerechnet diesen Schweinen wieder ausgeliefert wirst, Du kannst ja nicht einfach abhauen, wo Dich niemand kennt, wenn Du aus dem KZ wieder raus bist, sondern „die Angehörigen“, die „lieben Eltern“, gelten ja auch noch als „heilungsfördernd“ (unterwerfungszementierend (damit auch nie wieder irgendjemands Sicherator klingelt.)).

Das Bewußtsein und die Rationalität. Ts tss tss...

Geradeausgehen

jedesmal umdrehen

immer auf die Striche treten

hundertmal am Kissen zippeln

Die Haare wachsen lassen

niemals einen Anzug anziehen

und Asche auf sein Haupt streuen. Und bis zum Abend nicht weg machen.

Na, ja, so ist das halt. Selbstdisziplin im Tick.
Ja, wie denn sonst?

idjasdiqowideopüqwi

Apropos „postfaktische Gesellschaft“: Eine Chance für die Wahrheit:

Gedanken anlässlich SciFi-Serie-geguckt:

Wie fängt man einen Maulwurf? Jemanden, der sich versteckt und aus dem Versteck, oder der Anonymität heraus irgendwelche Angriffe auf die eigenen Interessen startet? Sich eingenistet hat, um einen zu verraten, oder Sabotage zu begehen?
Ein besonders beliebtes Vorgehen dagegen im Krimi, oder SciFi-Film ist, dass man für den Maulwurf einen Köder auswirft und lauert, wer ihn sich wohl holen kommt, oder wohin er verschwindet, wenn man ihn irgendwie aufspüren kann.
Dann erwischt man den Maulwurf.
Und wenn man ihn nicht erwischt, hat man immer noch den Vorteil, dass der Maulwurf, wenn er weiss, dass man Köder für ihn ausgelegt hat, jetzt enorm vorsichtig sein muß, weil alles ein Köder sein könnte.
Wem kann der Maulwurf noch vertrauen, dass das, was er tut, oder sagt kein Köder ist? Nur dem, der schon immer derselben Meinung war. Der schon immer die richtige Partei ergriffen hat.

In einer Welt, in der einer möglicherweise der Maulwurf des anderen sein könnte, also in der Anarchie der Politik----(oder eben in so ner SciFi-Film-Situation) kann man nur dem vertrauen, der schon immer dasselbe gesagt hat und dieselbe Haltung zu den Dingen eingenommen.
In so einer Welt ist es auf die Dauer eine Mehrheitsstrategie, wenn man wirklich immer seine eigene Wahrheit sagt. So dass die Leute irgendwann akzeptieren, dass man glaubt, was man sagt und sich einem anzuschließen nicht in die Bloßstellungs-Falle führt.
Weil eine unpopuläre vertrauenswürdige Authentizität immer noch besser ist, als jemand, bei dem man ständig auf der Hut sein muß, dass man verraten wird.
Der geistige Weg vom Maulwurf zum Köder über die Authentizität zum Vertrauen ist noch etwas schief, aber sicher nicht nur taubes Gestein dort zu finden.

Sicher, man braucht ja nicht authentisch zu sein, man braucht Authentizität ja nur zu spielen. Wenn das Publikum aufpasst, geht das aber nicht lange. Aber in den vermittelten Medien kriegt man ja vielleicht gar kein richtiges Bild.
Aber für sich selbst und seine persönliche Umgebung ist das Prinzip eine Chance, denke ich.
Immer seine Meinung sagen, aber nicht immer verraten, was man über andere weiß.

ddiaspodia

Eine beliebte Methode, Leute zu demütigen, wenn man Geld hat, und sie nicht, ist ihnen eine Plakatwand vor die Tür zu stellen, auf der irgendwas beleidigendes steht:
Da bei uns keine Plakatwand steht, geht das allerdings nur durch große Autos, die mit irgendeinem Scheiss beschriftet sind.
Einmal hatte ich im Kaufladen eine Frau kennengelernt, mit der ich über Tierrechte sprach—sie war eine überemotionalisierende Vertreterin davon-- und ich hab versucht ihr zu erklären, dass ich sehr für eigene Rechte von Familienhunden wäre, dass aber Rechte für alle Tiere, abgesehen von der Performierung von Tierquälerei, absurd seien. Und dass es auch andere Lücken im Rechtsschutz gäbe, über die ich mich als Bastler ärgere, wenn nämlich Bastelarbeit beim Rechtsschutz nach dem Marktwert berechnet wird, nicht nach der hineingesteckten Mühe. Zur Strafe für diese Schleimerei bekam ich dann wenige Tage einen großen Van vor die Tür gestellt: „Deutschland protestiert gegen Tiermord“, oder so ähnlich. Der gehörte den neuen Nachbarn, oder sie hatten ihn neu angeschafft. Jetzt haben mir irgendwelche Arschlöcher einen großen Autoanhänger vor die Tür gestellt: „Ihre berufliche Zukunft: Junior-Direktverkäufer (m/w)“ Darauf die Gesichter von irgendwie ein paar strahlenden Arschlöchern, in Geschäftskleidung die wohl das junge Team dieser Firma darstellen, die irgendwelche Türen oder Häuser oder sonstigen Dreck verkauft. Ich fühle mich dadurch beleidigt. Es ist ohnehin Verarschung und es steht sicher nur da, um mich zu ärgern. Natürlich hat man irgendeine ahnungslose Marionette dafür benutzt, die hoch und heilig versichern wird, das alles habe nichts mit mir zu tun. Ich finde es empörend, dass jedes x-beliebige Arschloch solche Möglichkeiten hat, wenn es nur genug Geld hat, während ich garantiert eine Beschwerde von Mietergemeinschaft, oder Bauverein bekomme, wenn ich meine Antwort darauf aus dem Küchenfenster hänge. Gleiches Recht für alle, Vernichtung der Bundesrepublik!

Plakatwände müßen verboten werden: In Wohnvierteln, weil sie die Leute belästigen – viele jedenfalls- an Verkehrsreichen Strassen, weil sie die Autofahrer ablenken. Jedenfalls, wenn sie ihre Aufgabe, für die sie speziell entwickelt sind, wirklich erfüllen: Möglichst viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

iojopijqawdq

Rauchmelder:

Brunata: Die sind nicht nur ein brauner Dienstleister, die haben sich ja sogar selber so benannt. bruna matrona... vermutlich im Vorgriff auf das, was die Leute sagen werden = Giftköder für Aluhüte mit Wirkstoff Lächerlichin.



Grade auf dieser Seite (microcontroller.net) sollte doch jeder wissen, dass so ein Gerät nicht immer das beinhalten muß, was draufsteht.

Auch das Argument mit der kleinen Batterie zieht bei einem ferngeschalteten Mikrofon nicht.

Die kommen bei Dir mit Gewalt rein, (lässt Du sie nicht fliegst Du aus der Wohnung) schrauben Dir das Scheißding an die Decke und Du kannst nichts dagegen machen: Demontagekontrolle mit Magnetschalter, Ultraschallkontrolle, die auch verhindert, dass Du das Ding einfach zuklebst und Funkmessung wahrscheinlich auch noch.

Das alles sind doch in Wirklichkeit keine Massnahmen gegen Feuer, sondern Durchkreuzung von Abwehrmaßnahmen gegen Mieter, die den Dingern nicht trauen.

Seit wann überwindet man Mißtrauen mit Gewalt?

Du kannst das Ding noch nichtmal auseinanderschrauben um zu gucken, was drin ist. Es ist ja auch vom Gegner zugegebenermaßen alles drin, was nötig ist:Schallwandler, Sendeeinrichtung, Speicherchips, intelligente Steuerung.

Ich fürchte, das einzige, was man machen kann, ist die Rauchmelder anderer Mieter und überhaupt alles greifbare Material der Firma Brunata zu zerstören. Aber in Zeiten wo überall Videokameras hängen ist das auch riskant und der Stress des Kampfes wird einen sicher krank machen.

Also sich einstweilen damit abfinden, dass man eben überwacht ist und die Schweine einfach nicht mehr wählen, die sich diesen totalen Überwachungs-Coup ausgedacht haben, ihren Nachrichten-Scheiß nicht mehr fressen und keinen Beschwichtiger als Freund akzeptieren, das dumme Zeug, das die reden bei jeder Gelegenheit bloßstellen.





Was seid ihr (Verfassungsgericht) doch für Penner:

Der Witz bei dem Rauchmelder ist doch, dass niemand weiss, was wirklich in dem Apparat drin ist und das auch niemand überprüfen kann, jedenfalls kein Mieter, dass diese Dinger aber optimale Gehäuse für Überwachungsgeräte sind. Die Bauartzulassung sagt doch nichts darüber, ob das einzelne Gerät dieser überhaupt entspricht.



Im foldenden Auszug aus dem Prospekt, den uns unser lieber Vermieter überreicht hat.

Bundesverfassungsgericht: Keine Einwände gegen fernprüfbare Rauchmelder



27.01.2016 Aktuelles Rechtliche Informationen

Am 15. Januar hat das Bundesverfassungsgericht auf seiner Internetseite bekanntgegeben, dass es die Verfassungsklage eines Kölner Mieters gegen den Einbau von Funkrauchmeldern des Typs Rauchmelderstar nicht zur Entscheidung annimmt. Der Beschwerdeführer konnte nicht deutlich machen, inwieweit das Gerät seine Grundrechte verletzt.

Rauchmelder star - fernwartbar durch Funk



Damit bestätigte das Verfassungsgericht die Entscheidungen des Amtsgerichts und des Landgerichts Köln. Diese urteilten, dass der Mieter den Einbau der Rauchmelder durch seine Wohnungsverwaltung hinnehmen muss. Die Verwaltung hatte sich für den Rauchmelderstar entschieden, weil bei diesem Gerät die jährlich vorgeschriebene Überprüfung durchgeführt werden kann, ohne die einzelnen Wohnungen zu betreten. Davon profitieren auch die Mieter, da sie während der Überprüfung nicht anwesend sein müssen.

fdklajda

Geschäftsführung ohne Auftrag:
Wenn jemand die Interessen eines anderen wahrnimmt - natürlich wohlmeinend, denn böswillig ist ja sowieso Betrug oder ähnliches,z.B. also als Kumpel, oder Verwandter einfach ungefragt dessen Auto verkauft, in der Annahme der Betreffende werde sich selbverständlich darüber freuen, seine alte Kiste gegen soviel Geld einzutauschen und sich bestimmt nicht beschweren, weil ein anderer Mensch in einer Notlage den 10-fachen Wert als Preis angeboten hat.Oder z.B. im Rahmen einer Rechtspflegschaft/Vormundschaft bedenkliche Geschäfte für einen anderen in gutem Glauben tätigt, dann ist das "Geschäftsführung ohne Auftrag". Soetwas ist aber doch an bestimmte Bedingungen gebunden, damit das moralische Rechtfertigungskonstrukt funktioniert. Zum Beispiel muß eine Mitteilung oder Rechnungslegung o.ä. erfolgen.
Um ein Geschäft dieser Art zu legitimieren reicht es nicht, dass der Betreffende gesagt hat, er würde jederzeit das eine gegen das andere tauschen. Zum Beispiel sein Auto gegen "20 heiße Nächte mit einer tollen Frau, wie der da". Über das gestohlene Auto wird er sich ärgern, weil er nicht weiß, was er dafür gekriegt hat, die 20 Nächte wird er nicht genießen weil er sich grade über das Auto ärgert, oder respektvoll mit Blick auf später "ungenutzt" verstreichen lassen, weil er nicht weiß, dass er sie bezahlt hat, und dass nach 20 einfach Schluß ist. Bei Tauschgeschäften geht es also nicht, dass die weggetauschte Sache einfach verschwindet. Und auf geheime Andeutungen vertraut nicht jeder, mancher hält sie auch einfach für eine Falle, ein zusätzliches Ärgernis, Lästigkeit. So mag es Leute geben, die gerne tauschen würden, und andere, die einen heimlichen Tausch managen könnten, aber der eine, der gerne tauschen würde verliert das Eingetauschte durch die Heimlichkeit.
Verständigungsmittel müßen nicht nur verstanden sein, sondern vertrauenswürdig, prozessfest sein, wenn man seinerseits vermutlich willkommene potentielle Übergriffe auf diese Verständigungsmittel stützen können soll. (wenn jeder Witzbold die Fahrspur gemalt haben könnte, fährt man lieber langsam, vielleicht endet sie am Betonpfeiler)
Oder ins Essen gemischte Medizin, Viagra z.B. oder bischen Dope, oder so. Ist das Geschäft des Arztes ohne Auftrag. Der Betreffende freut sich über romantische Stimmung und wenn alles prima funzt, würde sich aber vielleicht kaputtärgern, wenn er wüsste, weil er ein notorischer Drogenhasser ist. Dann ist es zu riskant, man muß es ihm schon zur Not sagen können, wenn etwas ist. Dann ist das ok. Oder auch nur Vitamintabletten. Natürlich kann man diese Interessenvertretung auch einfach vorgeben, um jemand anderes mit Drogen dauerhaft zu schädigen und ruhigzustellen. Das ist dann ein Verbrechen.
Jedenfalls ist es eine beliebte Masche, wenn kritische Mitmenschen sich erkundigen, serienweise Geschäftsführung ohne Auftrag vorzugeben, um jemand anderes zu übervorteilen, weil der ja irgendwann mal irgendwas gesagt hat.
Ich denke, in Zeiten in denen die Überwachung von Menschen mit technischen Mitteln immer mehr um sich greift, es immer mehr Menschen gibt, die anderen in manipulativer Höhe überlegen sind, müssen sich die Überwacher dringend Gedanken über die verschiedenen Aspekte von "Geschäftsführung ohne Auftrag" machen und sich gegenseitig beobachten, dass sie diese Rechtfertigungsmethode nicht missbrauchen.

skjfapiojfda

unwahrscheinlich und die Blamage oder schlimmeres (Psychiatrie) vorprogrammiert.

Zumal angesichts vieler Machtbeweise das allerwahrscheinlichste ist, dass der Entwanzer dann von derselben Dienststelle kommt, wie der Verwanzer.

Jedes im Internet gekaufte Gerät kann eine unaufspürbare Überwachungsfunktion eingebaut haben, da der Überwacher, der bereits eine Wanze installiert hat, ja die Internetkäufe ebenfalls kontrollieren kann.

Durch ein kurzfristiges billigstes Angebot, von genau dem, was ich kaufen will, oder durch Abfangen und Verändern der Postsendung.

Die Leute, denen man ihre Überwachungstätigkeit leicht nachweisen könnte, das sind Amateure, denen könnte man's im Grunde sogar erlauben. Ich bin überhaupt nicht kleinlich…